www.citydeal.de
 

Linie - Rhythmus - Farbklang (4.-27.2., Glaskarree des Kunstvereins Bad Godesberg e.V.)

Am 3.2. eröffnet der Kunstverein Bad Godesberg e. V. die Ausstellung „Linie - Rhythmus - Farbklang“ mit Malerei von Nora Ehrlich und Druckgrafik von Alfonso Mannella.

Nora Ehrlich ist eine Farbmalerin, die über sich selbst sagt: „Ich benutze die Farbe nicht, ich forsche an Farbe.“ Adaptionen von Naturschauspielen beeindrucken neben farbkompositionellen Arbeiten, die von Licht durchwirkt sind und eine seltene Strahlkraft besitzen.

Alfonso Mannellas großformatige Radierungen lenken den Blick auf Großstädte wie Berlin, New York, Chicago und London. Seine Arbeiten schwanken zwischen realer Stadtansicht und Abstraktion und tragen die Energie der lebendig vibrierenden Stadt in sich.

 

Kunstkammer Rau: Köstlich! Stillleben von Frans Snyders bis Giorgio Morandi (10.2.-14.10. - 14.10., Arp Museum, Bahnhof Rolandseck)

Anhand von 45 Gemälden aus drei Jahrhunderten lässt sich die Architektur der Dinge gleichsam unter der Lupe entdecken. In den nahsichtig angelegten Stillleben tastet sich der Blick des Betrachters durch das Unterholz und über köstliche Tischlandschaften hinweg. Immer wieder bieten sich ungewöhnliche Perspektiven. Scheinbar griffbereit liegt das Messer am Bildrand bereit, stehlen sich die wilden Heckenrosen über den Rahmen hinweg auf uns zu.

Die reiche Schatzkammer der Sammlung Rau für UNICEF bietet einen faszinierenden Spiegel der Welt vom 17. Jahrhundert bis zur Moderne. So kann man an den reich gedeckten Barock-Tischen des Flamen Frans Snyders Platz nehmen. Im Vorgriff auf die Moderne präsentiert dagegen Anne Vallayer-Coster im 18. Jahrhundert ihre poetischklaren Früchtestillleben. Sie leiten über zu den Küchenimpressionen Carl Schuchs, den farbstarken Atelier-Stillleben des Symbolisten Édouard Vuillard und zu den nahezu abstrakten Flaschen und Gläsern von Giorgio Morandi.

 

Ménage à trois: Warhol, Basquiat, Clemente (10.2. - 20.5.2012, Kunsthalle, Bonn)

Die New Yorker Kunstszene der 1980er Jahre ist legendär. Kunst spielte sich nicht nur in geschlossenen Räumen ab, sondern öffnete sich. Traditionen wurden aufgebrochen, alte Werte ad acta gelegt, Künstler wurden zu (Pop-)Stars. Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat und Francesco Clemente – drei der Haupt-Protagonisten dieser Zeit – werden nun in dieser umfangreichen Schau vorgestellt. Besonders die Gemeinschaftswerke, „Collaborations“, der drei Künstler stehen im Mittelpunkt. Um das unterschiedliche künstlerische Temperament der drei Künstler sichtbar zu machen, werden auch Einzelwerke von ihnen gezeigt.

Während Andy Warhol, Begründer der Pop-Art, das Grafische und Serielle in der Kunst in einem klaren, oft kühl wirkenden Stil ausführte, wirkt das Werk des jungen Jean-Michel Basquiat mit seiner wütend-ausdrucksvollen Mischung aus Symbolen, Piktogrammen und Buchstaben, die aus der Graffiti-Szene kommen, wie ein temperamentvoller Gegenpol. Die Gemälde des italienisch-amerikanischen Künstlers Francesco Clemente, einem Vertreter der Transavantgarde, wirken wiederum traumhaft, mystisch und fast surreal. Die Gemeinschaftswerke der drei Künstler brechen mit dem Begriff der Individualität und spiegeln ihre gegenseitige Faszination, das neue Selbstverständnis dieser Zeit, ihre Starrolle und auch die Schattenseiten des Ruhms.

www.plus.de


TUIfly.com - Fliegen zum Smile-Preis - Billigflüge
 

 

Alles andere als verstaubt: Sonderausstellung im Mineralogischen Museum (bis 4.11.2012)

Bis zum 4. November 2012 zeigt das Mineralogische Museum der Universität Bonn die Sonderausstellung „Vom Stein zum Staub" im Poppelsdorfer Schloss. Das Konzept für diese ungewöhnliche Präsentation entwickelte die Museumsleiterin Dr. Renate Schumacher zusammen mit dem Deutschen Staubarchiv, einem Projekt des in Köln lebenden Künstlers Dr. Wolfgang Stöcker.

Staubproben aus berühmten Bauwerken, von kulturell wichtigen Orten aus aller Welt, klassische „Wollmäuse" sowie Partikel der Chinesischen Mauer finden sich in der Ausstellung. Die am Steinmann-Institut durchgeführten röntgendiffraktometrischen Analysen der Proben führten die Ausstellungsmacher zu den im Staub enthaltenen Mineralen.

Im Mittelpunkt steht der geologisch relevante Staub – von Asbest und „Lößkindln" bis hin zum Wüstenstaub. Besonders stolz ist die Museumsleiterin auf ihre kleinen, aber wissenschaftlich bedeutenden Leihgaben von Mondstaub: Gesammelt wurden sie von den Apollo-11-Astronauten während der ersten bemannten Mondlandung und von Robotern der russischen Luna-24-Mission. Weitere Themen sind u. a. „Staub in der Kriminalistik" und die isländische Vulkanstaubwolke, die im Jahr 2010 den europäischen Flugverkehr lahm legte.

Informationen im Internet unter: www.steinmann.uni-bonn.de/museen/mineralogisches-museum

Veranstaltungsort ist das Mineralogische Museum der Universität Bonn, Poppelsdorfer Schloss, Meckenheimer Allee 169, Bonn, Tel. 0228/73-2761 und -2764.

Öffnungszeiten sind Mi. und Fr. 15-17 Uhr sowie So. 10-17 Uhr (außer an Feiertagen), Führungen auf Anfrage auch außerhalb der Öffnungszeiten. Der Eintritt beträgt € 2,50, ermäßigt € 1,50 (Kinder bis 6 Jahre frei).

 

 

Art and Design for All: The Victoria and Albert Museum (18.11.11-15.4.12, Bonn, Kunsthalle)

Das Victoria & Albert Museum in London ist das weltweit führende Museum für Kunst und Design. Die Ausstellung erzählt die Entstehungsgeschichte und illustriert den Einfluss dieses faszinierenden Museums, das seit seiner Gründung 1857 eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration, Innovation und des Wissens darstellt.

Für diese in Deutschland einmalige Ausstellung, die die traditionsreiche Reihe der „Großen Sammlungen“ in der Bundeskunsthalle fortsetzt, leiht das Victoria and Albert Museum zum ersten Mal in seiner Geschichte über 400 spektakuläre Objekte aus:

Meisterwerke der schönen und angewandten Kunst – Möbel, Keramik, Porzellan, Textilien, Skulpturen und Schmuck – sowie Schätze aus Indien, China, Japan und dem Mittleren Osten. Sie werden durch weitere erlesene Leihgaben u.a. aus der Royal Collection, dem Berliner Kunstgewerbemuseum und dem Museum of Applied Arts in Budapest ergänzt.

 

 

reBuy.de - Der Ankaufshop

 

„Rheinromantik. Mythos und Marke“ (arp museum, Bahnhof Rolandseck, 4.9. – 4.3.2012)

Die Kulturlandschaft zwischen Drachenfels und Loreley ist romantischer Mythos und früher Tourismusmagnet zugleich. Erst zur Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert neu entdeckt, wurde der Rhein zu dem deutschen Strom und in der unmittelbaren Folge vom romantischen zum touristischen Sujet. Die Ausstellung im Bahnhof Rolandseck zeigt in verschiedenen Kunstgattungen, in Literatur, Liedgut und in der Souvenirproduktion die Vielzahl von Bildern sowie literarischen Motiven, die noch heute unsere Wahrnehmung des Rheintals prägen. In vier Kapiteln präsentiert sie diesen vielfältigen Bilder- und Motivschatz.

Im Mittelpunkt steht der Künstlerische Blick, denn beliebte Motive wie der Drachenfels sind in unterschiedlichen Medien – Malerei, Druckgrafik oder Fotografie – immer wieder aufs Neue dargestellt worden. Die hier zu beobachtende Idealisierung trieb der Sagenhafte Blick auf die Spitze. Volkstümliche Sagen und Bilder von »Idealburgen« beförderten den Mythos Rhein. Im Kontrast dazu erlauben inszenierte Ausblicke einen »realen« Blick auf den Rhein und das Siebengebirge.

Einem zunehmend Nationalen Blick war der Rhein nach dem Ende der Napoleonischen Zeit ausgesetzt. Mit dem Umbau der Ruine Stolzenfels oder der Errichtung von Nationaldenkmälern wie z. B. dem Deutschen Eck in Koblenz führte Preußen seine Macht und seine Interessen vor Augen.

Ganz entscheidend hat aber auch der Touristische Blick den Romantischen Rhein vereinnahmt. Davon zeugt frühe Reiseliteratur ebenso wie die ausufernde Souvenirproduktion. Der 1858 fertiggestellte Bahnhof Rolandseck ermöglichte den Reisenden die komfortable Erschließung der Landschaft. Hierzu sagt der Kultur-Staatssekretär Walter Schumacher: »Die Ausstellung mit ihrem Sujet der rheinromantischen Landschaft steht in einem einzigartigen und sich wechselseitig befruchtenden Kontext mit dem historischen Ausstellungsort – dem romantischen Bahnhof Rolandseck.«

Den Auftakt zur Ausstellung bildet eine spektakuläre Installation von etwa 100 Bowletöpfen mit rheinromantischen Motiven. Diese kollektiven Erinnerungsstücke führen eindrucksvoll die weite Verbreitung der romantischen Bildwelten vor Augen. Ein inszeniertes Souvenirfoto mit einem der Esel vom Drachenfels schafft eine bleibende Erinnerung an die Ausstellung.

(Bildinfo: Anton Ditzler, Rolandseck und Siebengebirge, 1831 Copyright Sammlung Rheinromantik, Bonn)

 

 

Momox.de - Einfach verkaufen.

 

 

Bonner Kleinod - das Frauenmuseum

Das Frauenmuseum wurde von Marianne Pitzen, der heutigen Direktorin, und einer Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen 1981 gegründet. Damals war das Museum einzigartig in seiner Form und heute ist es eine international anerkannte Institution.

In den nun schon über 400 themengebundenen Ausstellungen und umfangreichen Begleitprogrammen arbeiten Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen zusammen, dabei entstehen sowohl Einzel- als auch Gruppenausstellungen.

Neben der bildenen Kunst wird mit weiblicher Kreativität und Vielfalt auch Tanz, Musik und Literatur gefördert.

 

 

Das Ägyptische Museum

Das Ägyptische Museum besteht seit März 2001. Der Grundstock geht in das 19. Jahrhundert zurück und gehörte damals noch zur Antikensammlung der Klassischen Archäologie. Während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Bestand durch zahlreiche Stücke aus verschiedenen Grabungen in Ägypten erweitert. Die rund 700 Objekte der Dauerausstellung, wie vergoldete Mumienmasken und Götterfi guren, vermitteln einen lebendigen Eindruck der Hochkultur und des Totenkults am Nil. 

www.aegyptisches-museum.unibonn.de

 

Die zehn weltweit populärsten Kunstmuseen bei TripAdvisor: die Klassiker vorne - Deutschland nicht vertreten

München (ots) - In Deutschland lebende Kulturfreunde müssen sich wohl oder übel auf Reisen begeben, wenn sie eines der zehn weltweit populärsten Kunstmuseen besuchen möchten. Dies gilt zumindest, wenn man die aktuelle Rangliste von TripAdvisor, der weltweit größten Online-Reise-Community, zugrunde legt. Diese basiert auf der Anzahl der Mausklicks für die Museen auf den Webseiten von TripAdvisor. Hier liegen die Klassiker auf den vorderen Plätzen, während man ein deutsches Kunstmuseum in der Top-Ten-Liste vergeblich sucht. Die gute Nachricht ist, dass jede der Heimatstädte der populärsten Kunstmuseen auf jeden Fall eine Reise wert ist - ob mit oder ohne Museumsbesuch. mehr

 

Botanischer Garten der Universität Bonn

Aus einem alten Renaissance-Garten hervorgegangen, nennt die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn einen der schönsten und traditionsreichsten Botanischen Gärten Deutschlands ihr eigen.

Rund 8000 Pflanzenarten, also das Vielfache der in der Bundesrepublik natürlich vorkommenden Arten, werden auf 6,5 Hektar kultiviert.

Man nimmt heute an, daß es weltweit etwa 30 Millionen verschiedene Pflanzen- und Tierarten gibt; davon sind knapp 1,4 Millionen Arten bekannt und mit einem wissenschaftlichen Namen belegt. Die restlichen 95 % werden wir nie mehr vollständig kennenlernen: Die Zerstörung der Habitate (insbesondere der Regenwälder) schreitet schneller voran als eine Bestandsaufnahme möglich ist.

Und gerade hier, in der dringend notwendigen Erforschung der Vielfalt und Ökologie sowie des Schutzes von

 

 

 

 

 

 

weiter zum Botanischen Garten

weiter zum Kunstmuseum

weiter zur Kunst- und Ausstellungshalle

weiter zum Haus der Geschichte

weiter zum Deutschen Museum Bonn

weiter zum Mineralogischen Museum

weiter zum Museum Koenig

weiter zum Stadtmuseum

www.bonner-galerien.de - Bonner Galerien stellen sich vor

XWorks - Museen und Galerien im Rheinland - Kunst- und Kulturführer Köln/Bonn/Rhein-Sieg.

zurück zur Szene Bonn - Homepage