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36 Bossa Soul & Jazz Flavoured Late Night Classics Immer cool, meistens groovy, oftmals lazy und always stylish. In der Big City Bar lässt man es sich gut gehen, genießt sich selbst und die anderen und lässt sich bei seinem Lieblingsdrink in stimmulierender Atmosphäre einfach gehen. Je später der Abend, desto schöner die Gäste - und desto ausgewählter die Musik. 36 Bossa Soul & Jazz Flavoured Late Night Classics verfeinern das extravagante Lebensgefühl von „Big City Bar 4“. 36 Klassiker, die im Gespräch aufhorchen lassen und der Konversation mit Gleichgesinnten ein angenehmes Ambiente verleihen. In der „Big City Bar 4“ trifft die Society auf die großen Künstler, die dem Nightlife ihr unverwechselbares Flair verleihen. Schon an der Garderobe begrüßt uns Jeff Cascaro, der den John Paul Hit „Love Is In The Air“, in ein lässig-souliges Outfit kleidet. Auch Juliana Aquino war stets dafür bekannt, große Klassiker in elegante Jazz-Standards zu verwandeln - hier ist es „Don’t Leave Me This Way“. An die Bar begleiten uns Matt Bianco mit „Always On My Mind“, wo wir von Deutschlands einzigem echten BigBand-Crooner Roger Cicero zusammen mit der Formation Soulounge mit „Love And Happiness“ empfangen werden. Gäste und Personal setzen sich aus einer stylishen Mischung von Charakteren zusammen. Etwa George Michael mit „Kissing A Fool“ oder die Berliner Schönheit Marwie mit „Maniac“. Zu den Highlights gehören ebenso D’Sound with Till Brönner, der derzeitigen Nummer 1 der deutschen Jazz-Trompete, Bebo Best & The Super Lounge Orchestra, die einen swingenden Instrumental-Bossa Nova zum Besten geben, und Barry White, der Mann mit der Stimme voller Erotik. Auch Dee Dee Bridgewater („Back Of Your Mind“) und Lisa Stansfield gehören zu einem gelungenen Abend, dessen erster Teil mit Jasmin Tabatabai und einer verführerischen Version von „Kann denn Liebe Sünde sein“ zu einem heftigen Flirt führt. Nachdem Shooting-Star Aloe Blacc den zweiten Teil der Nacht mit „Good Things“ eingeläutet hat, erscheint Renee Olstead mit dem „Midnight Man“ und Carmen Cuesta liefert mit einer Hommage an „Jobim“ einen exotischen Bossa Nova. Zu fortgeschrittener Stunde begegnen uns auch Take 6 mit „People Get Ready“ und Ida Sand mit der Bobby Scott/Bob Russell-Komposition „He Ain’t Heavy, He’s My Brother“, außerdem die Indigo Jazzlounge („When I Fall In Love“), die Heidelberger Fusion-Formation De-Phazz („Café Coca“) und Jazzamor mit „Caminho“. Wenn die Nacht schließlich fast vorbei ist, begrüßt der schwedische Posaunist Nils Landgren den Mond mit „Oh You Crazy Moon“. Und für den Heimweg gibt uns Jessica Philnäs noch ein gekonnt jazziges „There Must Be An Angel“ mit. Für dieses Mal ist die Nacht damit vorbei, und man kann sich nach einem gelungenen Abend auf den nächsten Besuch in der "Big City Bar" freuen. Denn für alle, die noch wissen, wie man wirklich genießt, ist die Big City Bar 4 der Ort, an dem man Begegnungen feiert!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Wir verlosen 10 x die neue Doppel-CD "Big City Bar 4" - 36 Bossa Soul & Jazz Flavoured Late Night Classics!
Mit welchem Song ist George Michael auf diesem Sampler vertreten? Wer die richtige Antwort weiß geht zu unserem Teilnahme-Formular +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ |
Twiggy –
„Romantically Yours“
Twiggy gehört zu den bedeutendsten Ikonen der britischen Popkultur. Wer kann schon von sich behaupten, das Image des Top-Models auf ewig revolutioniert zu haben, so wie dies Twiggy als Teenager in den Swingin Sixties gelungen ist. Schon bevor die junge Britin in den 1970ern zu einem international gefeierten Bühnen- und Leiwandstar avancierte und fast zur gleichen Zeit eine erfolgreiche Karriere als Popsängerin begann, hatte sie als erste Kindfrau der Fashion-Geschichte weltweit für Schlagzeilen gesorgt und die Titelblätter zahlreicher Magazine geziert. In diesen Tagen dürfte Twiggy erneut für Schlagzeilen sorgen. Nicht als Model – auch wenn sie nach wie vor in Großbritannien in ihrem angestammten Beruf gefragt ist – sondern als Popsängerin, die mit „Romantically Yours“ nun ein höchst bemerkenswertes Comeback-Album aufgenommen hat.
„Romantically Yours“ wartet mit einer handverlesenen Sammlung alter und junger Popklassiker und Easy-Listening-Standards auf, die alle eines gemeinsam haben: Jeder ausgewählte Song gehört zu erklärten Lieblingsliedern der Sängerin. Die Liste reicht von frühen Perlen der Jazz-Ära aus den Federn von George Gershwin und Rodgers & Hart bis hin zu Pop-Evergreens und Rocksongs von Neil Young und Bryan Adams, Ray Davies und Richard Marx. Darüber hinaus singt Twiggy auf dem Album ein wunderschönes Duett mit ihrer Tochter Carly Lawson, steuert der kanadische Rockmusiker Bryan Adams eines seiner prägnanten Gitarrensolos bei und glänzt Richard Marx als ihr Duettpartner in einem seiner größten Top-Hits, dem unverwüstlichen „Right Here Waiting“.
Lyambiko
– „Sings Gershwin“
Die aus Thüringen und Tansania stammende Sängerin Lyambiko gilt als die erfolgreichste deutsche Jazz-Sängerin der letzten Jahre. Im Mai erhielt sie den ECHO Jazz in der Kategorie "Sängerin des Jahres". Nach der überaus erfolgreichen Hommage an Nina Simone ("Saffronia") vor drei Jahren widmet sich Lyambiko auf ihrem neuen Album nun einer weiteren Größe der Musik des 20. Jahrhunderts. Auf "Lyambiko sings Gershwin" präsentiert die Sängerin die schönsten Songs von George Gershwin in wundervollen Interpretationen und mit atemberaubender Stimme. Neben Standards wie "Summertime" oder "I Got Rythm" gibt es auch einige von Gershwins weniger bekannten Meisterstücken zu entdecken.
"Zu manchen Stücken gibt es im Original sehr stimmungsvolle Einleitungen, so genannte "Verses", die sehr selten zu hören sind", erklärt Lyambiko. "Jeder kennt 'Love Walked In" - aber wer kennt den Verse dazu?" So ist "Lyambiko sings Gershwin" ein Muss für jeden Gershwin-Fan und jeden, der Gershwin entdecken möchte. Derartig konsequent und bewegend hat sich seit Jahren kein Jazz-Künstler mehr mit den Songs von George Gershwin beschäftigt.
Felix
Meyer – „Erste Liebe / Letzter Tanz“
Die zweite Platte von Felix Meyer Erste Liebe/Letzter Tanz ist voll von Ehrlichkeit. Die neuen Lieder dokumentieren, dass mit Felix Meyer ein popmusikalischer Geschichtenerzähler herangewachsen ist, der in der Tradition der großen französischen Chansoniers steht; ebenso wie in der, großer amerikanischer Chronisten.
Musikalisch wird es auf dem Album Erste Liebe/Letzter Tanz schon mal laut, schlurfig und rumplig. Da fahren ein schrammeliges Banjo und ein schwer schnaufendes Akkordeon durch das Lied. Es tanzt auch langsam und verzückt ein Musette-Akkordeon durch das leise tönende Stück, es weint eine Trompete, klagt ein Chor und schmachten Streicher. Wenn es ihn packt, dann erwachsen aus Gedanken Bilder und Geschichten, die es in sich haben. Da kommt wieder der Fotograf durch. „Ich merke immer wieder, dass ich mit meinen gesungenen Texten auch Bilder machen möchte.“ Dokumentarische Popmusik wäre dafür eine probate Bezeichnung.
Offensichtlich kriegt man die Band zwar von der Straße, die Straße aber nicht aus der Band. Und das ist gut so; denn der charismatische Charme, die sprudelnde Lebendigkeit, die beflügelnde Leichtigkeit und die bodenständige Ehrlichkeit bleiben sowohl auf der CD, als auch auf der Bühne in vollem Ausmaß erhalten. Auch diesen Spagat hat Felix Meyer mit Hilfe des Produzenten Franz Plasa auf Erste Liebe/Letzter Tanz mit Bravour hinbekommen.
Christina
Lux ft. Reentko – “Playground”
Christina Lux ist eine zartbesaitete Künstlerin. Ein eher zierliches Wesen mit großem Herzen, klarem Verstand und großer Lust an Poesie. Ihre Songs drängen sich nicht auf, sie schleichen sich eher ins Bewusstsein. Die Autodidaktin, die seit Anfang der 1990er ihre Kreise als originäre Songwriterin, Gitarristin und Sängerin zieht, hat sich für ihr neues Album „Playground“ mit dem aus Dresden stammenden Gitarristen und Perkussionisten Reentko zusammengetan und sich mit ihm in die Abgeschiedenheit der sächsischen Altmark zurückgezogen, wo in einem kleinen Studio mitten im Niemandsland ein Reigen intimer Songs entstand, wie man sie nicht alle Tage zu hören bekommt. Auch mit ihrem siebten Soloalbum fordert diese Songpoetin mit ihren Liedern sich selbst ebenso heraus wie ihre Zuhörer. Wie so oft betreibt sie mit ihren nachdenklich-poetischen Lebensbetrachtungen eine beherzte Seelenschau, spürt den tauben Stellen ihrer eigenen Biographie nach. Das tut sie mit respektgebietender Kompromisslosigkeit. Selbst aufrüttelnde Themen versteht sie mit großem Einfühlungsvermögen in poesievolle Zeilen zu gießen. Das hat eine nahezu therapeutische Wirkung.
Wenn es überhaupt eine Künstlerin gibt, mit der man das Schaffen von Christina Lux zu vergleichen geneigt ist, dann ist das Joni Mitchell. Das liegt vor allem an der rauen und dynamischen Altstimme von Christina Lux, aber auch daran, dass beide Künstlerinnen fern jeder Lehre ihre ganz eigene Art des Gitarrenspiels entwickelt haben, die man kaum imitieren kann und die bei Lux vor allem durch den perkussiven Ansatz eine ganz eigene Dynamik entwickelt.
Giuliano
Carmignola - "Violinkonzerte 1-4 (Ga)"
Nach seiner von der Kritik gefeierten Einspielung sämtlicher Mozart-Konzerte, erfüllte sich Giuliano Carmignola seinen lang gehegten Wunsch, die zu Unrecht vernachlässigten, wunderbaren Violinkonzerte von Joseph Haydn aufzunehmen. Haydns Violinkonzerte sind voller Originalität, Witz, Geist und melodischen Erfindungsreichtum.
Carmignola interpretiert sie mit höchster technischer Päzision, musikalischer Disziplin und einen bestechend klaren Ton, welcher der die Intention des Komponisten Rechnung trägt.
Live
aus der Semperoper - "The Lehar Gala from Dresden"
Festliche Kulisse, berühmte Melodien, hochkarätige Sänger - Live aus der Semperoper. Die Sopranistinnen Angela Denoke und Ana Maria Lubin sowie der Tenor Piotr Beczala schmettern Arien und Duette aus den bekanntesten Werken des Operetten-Königs Franz Lehár. Es sind Hits dabei wie: "Dein ist mein ganzes Herz", "Gern hab' ich die Frau'n geküsst" und natürlich "Meine Lippen, sie küssen so heiß".
Christian Thielemann wird zwar als Interpret der Werke Beethovens, Bruckners und Wagners gefeiert, an diesem Konzert widmet er sich aber der leichten, aber musikalisch höchst anspruchsvollen und unterhaltsamen Muse. Mit der Staatskapelle Dresden steht ihm ein exzellentes Orchester zur Verfügung, und die Semperoper bietet perfekte Akustik und glanzvolles Ambiente zugleich.