„money makes the world go round“ ...
Der berühmte Physiker, Philosoph und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007), Bruder des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, soll einmal gefragt haben, warum ein Mensch, der eine Million Mark verdient hat, noch eine zweite verdienen müsse. Weizsäckers Antwort auf diese Frage soll gewesen sein: „Wenn jemand nicht so gestrickt ist, dass er nach seiner ersten Million, nicht gleich auch noch die zweite verdienen will, hätte er auch die erste Million nicht verdient.“
Über Geld zu reden ist bei vielen Menschen immer noch ein Tabu. Jedoch wenn wir ehrlich sind, dreht sich in unserer Welt doch viel um Geld verdienen, Geld sparen und auch Geld ausgeben – eben „money makes the world go round“.
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Eigenes Ferienhaus: Das müssen Sie beim Kauf beachten
Der Sommerurlaub 2007 ist schon in weiter Ferne. Was bleibt, sind Erinnerungen an unbeschwerte Urlaubstage und oft auch der Wunsch, am Lieblings-Urlaubsort eine eigene Immobilie zu kaufen. Diesen Traum verwirklichen sich immer mehr Menschen: Sie wollen die Immobilie ein paar Wochen im Jahr selbst nutzen und ansonsten in der Regel vermieten. Das kann Sinn machen, aber es gibt dabei so einiges zu bedenken:
1. Kühlen Kopf behalten
Nach 2 oder 3 Wochen Traum-Urlaub ist die Entscheidung für den Kauf einer Ferienimmobilie schnell gefasst. Aber überstürzen Sie nichts! Analysieren Sie stattdessen die Lage der Immobilie ohne die frischen Urlaubserinnerungen. Dabei kommt es vor allem auf die Frage an, wie gut sich die Immobilie vermieten lässt. Denn was Ihnen gefällt, kommt vielleicht bei potenziellen Mietern gar nicht gut an.
Tipp: Informieren Sie sich deshalb über Reiseveranstalter, ob in Ihrer Wunschregion überhaupt Ferienimmobilien angeboten werden. Wenn nicht, ist das in aller Regel ein Zeichen für mangelnde Nachfrage.
2. Clever finden
Die Ferienimmobilie soll natürlich ein Volltreffer werden, damit Sie vor allem genug zahlende Mieter finden. Deshalb ist es wichtig, vor allem im Hinblick auf die Lage und die Ausstattung das Beste für das eigene Budget herauszuholen. Das Problem: Das wollen natürlich alle! Verlassen Sie sich deshalb nicht allein auf die einfache und bequeme Recherche im Internet – denn diesen Komfort wissen auch andere zu schätzen, die etwas suchen.
Tipp: Nehmen Sie stattdessen mit Experten vor Ort Kontakt auf: Makler, Bauvereine, Bauträger, Interessenvertreter wie Eigentümervereine und auch die örtlichen Behörden können schnell und direkt Auskunft geben, ob es Angebote gibt, die zu Ihrem Suchprofil passen.
3. Richtig finanzieren
9 von 10 Käufern einer Ferienimmobilie finanzieren den Kauf über eine Hypothek. Die Hürden dabei sind oft höher als beim Kauf einer selbst genutzten Immobilie, denn während Selbstnutzer sich in Zukunft die Miete sparen und dafür das Geld in die eigene Immobilie stecken, muss die Vermietung der Ferienimmobilie die laufenden Kosten decken.
Tipp: Stellen Sie deshalb schon vor dem 1. Bankgespräch einen Finanzierungsplan auf, der zeigt, wie sich die Vermietung rechnet.
4. An das Finanzamt denken
Achtung: Wird die Wohnung nicht ausschließlich fremd vermietet, sondern auch selbst genutzt, erkennt das Finanzamt die steuerlichen Verluste nicht einfach an. Stattdessen wird in diesem Fall eine so genannte Ertragsprognose vorgenommen. Dafür müssen Sie für den Zeitraum der kommenden 30 Jahre die erwarteten Einkünfte und Ausgaben gegenüberstellen – für eine steuerliche Anerkennung muss am Ende ein Plus herauskommen. Ist das der Fall, werden die allgemeinen Kosten der Ferienwohnung (z. B. Zinsen, Abschreibung, Versicherungsbeiträge oder Schönheitsreparaturen) anteilig anerkannt – und zwar im Verhältnis Selbstnutzung zur Vermietung.
Zu 100 % anerkannt werden immer die Kosten, die nur auf die Vermietung entfallen – dazu zählen beispielsweise die Reinigungskosten. Ist die Prognose negativ, werden die Kosten grundsätzlich nicht anerkannt. Der einzige Trost: Mieteinnahmen müssen dann auch nicht versteuert werden.
Anlagetipps: Tagesgeld, Festgeld, Bundesschatzbriefe
Die Hundejahre für Sparer sind Gott sei dank vorbei. Für angelegtes Geld gibt es wieder mehr Rendite. Besser ist es jetzt, ein Tagesgeldkonto, ein Festgeldkonto oder einen Sparbrief zu wählen, als sein Geld in lang laufende Anleihen zu stecken.
Denn steigt das Zinsniveau weiter an – die Europäische Zentralbank hat die nächste Zinserhöhung für diesen Monat in Aussicht gestellt – verlieren die Langläufer durch die steigenden Zinsen an Kurswert und lassen sich nur mit Verlusten vorzeitig verkaufen. Das Magazin „!FREI“ sagt Ihnen, wo Sie derzeit die günstigsten Zinsen bekommen.
Tagesgeld: Hohe Zinsen bis 4%
Für Sparer, die ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto zwischenparken wollen, bieten die Amsterdam Trade Bank (ATB), die 1822 direkt und die comdirect-Bank aktuell die günstigsten Konditionen. Damit erreichen Sie das Niveau von Bundesschatzbriefen mit einer 4-jährigen Laufzeit. Der Vorteil von Tagesgeld: Die ganze Summe ist täglich verfügbar.
Sie sollten aber bei den genannten ausländischen Banken nicht mehr als 20.000 € anlegen, denn darüber hinausgehende Beträge sind nicht abgesichert. Die Banken können den Zinssatz auf Tagesgeld jederzeit verändern. Deshalb ist es ratsam, regelmäßig die Entwicklung des Zinssatzes zu kontrollieren. Einige Banken locken Neukunden mit hohen Zinssätzen, senken diese jedoch nach kurzer Zeit wieder auf das Durchschnittsniveau ab.
Festgeld: Wenn Sie Ihr Geld nicht täglich abrufen wollen
Bei Festgeldanlagen und Sparbriefen ohne Kündigungsmöglichkeiten im Anlagezeitraum liegt die Bausparkasse Mainz an der Spitze. Hier erhalten Sie 4% Zinsen. Für Sie am günstigsten sind Einmalanlagen, bei denen die Zinsen jedes Jahr steuerlich verrechnet werden. Alternativ sind abgezinste oder aufgezinste Sparbriefe im Angebot.
Hier werden die Zinsen am Ende der Laufzeit auf einen Schlag ausgeschüttet. Bei einigen Angeboten gibt es die Möglichkeit der Zinssammlung. Der jährlich gutgeschriebene Zins wird zu gleichen Konditionen wieder angelegt. Für den Vermögensaufbau ist das die beste Variante.
Bundesschatzbriefe - Eine Alternative?
Erst jüngst hat die Bundesfinanzagentur angekündigt, sie wolle künftig auch für Privatanleger attraktivere Produkte schaffen. Zurzeit aber gilt: Es gibt 2 Anlageformen bei Bundesschatzbriefen, Typ A mit einer jährlichen Verzinsung und Typ B mit einer Zinszahlung erst am Ende der Laufzeit von 7 Jahren. Das könnte für Ihre Steuererklärung allerdings ungünstig sein, weil die Zinseinnahmen dann möglicherweise die neuen niedrigeren Sparerfreibeträge übersteigen könnten.
Zurzeit erhalten Sie bei Typ A nach 6 Jahren eine Rendite von 3,90%, bei Typ B nach 7 Jahren eine Rendite von 3,92%. Die jeweils aktuellen Konditionen finden Sie unter www.bundesfinanzagentur.de oder Sie erfahren diese per Telefon unter der Nummer 0800/222-5510. Hier könnte es sich lohnen, die nächste Zinserhöhung der EZB abzuwarten.
Ein vergleichbares Angebot mit weiteren Vorzügen bietet sich für deutsche Anleger jetzt auch über die hierzulande eher unbekannten Bundesschätze aus Österreich. Sie haben leicht höhere Zinsen als deutsche Bundesschatzbriefe, werden flexibel und ebenfalls gebührenfrei über die Bundesfinanzagentur in Wien verwaltet und bieten eine größere Vielfalt an Laufzeiten. Für eine Anlage von mindestens 100 € über 2 Jahre und länger bekommen Sie in Österreich heute schon über 4% Zinsen. www.bundesschatz.at oder Telefon: 0043/1/513 84 11.
(Quelle: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de)
Kaufkraft der Deutschen: Der Urlaub im Süden wird teurer
In beliebten Mittelmeerländern bekommen deutsche Urlauber deutlich weniger für ihr Geld als noch vorzehn Jahren, berichtet das Wirtschaftsmagazin 'Capital' in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 11/2007, EVT 10. Mai). Vor allem in Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland ist die Kaufkraft teils erheblich gesunken. Während Deutsche beispielsweise in Spanien 1997 für ihr Geld noch zehn Prozent mehr Gegenwert bekamen als zuhause, sind es heute zwei Prozent weniger. Nur in Portugal ist ihr Geld derzeit so viel wert wie hierzulande. Die gute Nachricht: In den USA,der Schweiz und Österreich legte die Kaufkraft der Deutschen spürbar zu. Günstige Urlaube ermöglichen aber vor allem Polen, das Baltikum, Ungarn und Kroatien.
Gibt es sie, die
richtige Anlagestrategie?
Nahezu täglich fordern Politik, Medien oder
Finanzberater dazu auf, stärker Privatvermögen zu bilden. Aber wie
funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Und welche
Anlagestrategie ist die Richtige? Der renommierte Finanzexperte Martin Weber
und sein Autorenteam bieten in ihrem Buch "Genial einfach investieren" die
notwendige Orientierung.
Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer
wichtiger, sei es zur eigenen Altersvorsorge oder für die Ausbildung der
Kinder. Bei der Suche nach der richtigen Anlagestrategie geben Freunde und
Bekannte sowie eine Flut von Medienberichten gut gemeinte Ratschläge und
sogenannte »Geheimtipps«; Finanzberater versprechen in Bezug auf zu erwartende
Renditen nicht selten das Blaue vom Himmel. Seriöse, verlässliche und
verständliche Ratschläge sind in der Fülle von Informationen schwer zu finden.
Vielen Menschen erscheint das Spiel auf den Finanzmärkten wie eine
Geheimwissenschaft. Was genau muss man als Privatanleger wissen und beachten?
Wie verhält man sich richtig?
Auf der Basis der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschungsergebnisse warten
die Autoren mit einigen überraschenden Erkenntnissen auf, zum Beispiel, dass
Kurse und Renditen individueller Aktien für niemanden vorhersagbar sind und
dass man als Privatanleger niemals erwarten darf, den Markt zu schlagen. Die
Autoren vermitteln, was dies für die persönliche Anlagestrategie bedeutet und
erklären, warum allein ökonomische Vernunft und rationales Handeln zum
Anlageerfolg führt. Dabei wird auch beschrieben, welche psychologischen Fallen
Anleger daran hindern, dieoptimale Investmentstrategie umzusetzen und wie man
es vermeiden kann, irrationale Entscheidungen zu treffen.
"Genial einfach investieren" ist ein praktischer, verständlich geschriebener,
zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der
finanzwirtschaftliches Wissen so aufbereitet, dass er rationale und
erfolgreiche Anlageentscheidungen ermöglicht und die »Financial Literacy«, die
finanzielle Allgemeinbildung, fördert.
So steigern Sie Ihre Gewinne im Optionen-Handel
Die Auswahl der richtigen Optionen ist ungemein wichtig für Ihre Anlage-Strategie. Einfach nur „billige Optionen“, die nur wenige Cent kosten, kaufen – das ist nicht erfolgreich, weiß der „Option Advisor“ . Natürlich können Sie mit solchen Optionen spektakulär hohe Gewinne erzielen. Das ist aber Glück und hat mir überlegter Investition nichts zu tun. Denn die weitaus größte Anzahl solcher Optionen verfällt wertlos.
Um die richtige Option zu finden, bedarf es aufwendiger Recherchen und viel Geduld. Sie müssen ununterbrochen nach Optionen recherchieren, diese beobachten – und nicht selten auch wieder verwerfen. So kann es im Einzelfall dazu führen, dass Sie 85 Prozent Ihrer Zeit für eine Investition allein für diesen Teil des Tradings aufwenden.
Die „ideale“ Option hat einen fairen Kaufpreis, ihr Basispreis liegt etwa am aktuellen Kurs des Basiswertes, den Sie traden wollen. Die Option notiert „am Geld“, wie die Fachsprache es nennt.
8 Grundregeln für Ihre Investitionen in Optionen, um Ihre Gewinne zu optimieren
1. Geduld ist das erste Gebot. Legen Sie im Vorfeld fest, wie viel Geld Sie in den nächsten 6 oder 12 Monaten in Optionen investieren wollen. Investieren Sie nicht direkt am Anfang dieser Periode zu viel in die ersten Chancen. Halten Sie entsprechende Barreserven, damit Sie in dieser Zeit liquide sind, um immer wieder neue Chancen nutzen zu können.
2. Investieren Sie nicht zu viel in eine einzelne Empfehlung, auch wenn diese noch so aussichtsreich erscheint. Verteilen Sie Ihre Investitionen auf mindestens 3 bis 5 Positionen. Achten Sie dabei auch darauf, dass Sie nicht nur Calls oder nur Puts im Depot haben.
3. Minimieren Sie Ihr Risiko. Kaufen Sie die Optionen so günstig wie möglich. Ein bisschen Geduld gehört dazu, aber oft können Sie eine Option billiger kaufen, als es auf den ersten Blick erscheint.
4. Überlegen Sie vor Ihrem Kauf, welches Gewinn-Ziel Sie halten. Außerdem sollten Sie auch vor jedem Kauf festlegen, wann Sie spätestens aus einer Position wieder aussteigen wollen.
5. Vermeiden Sie die Gier. 90 Prozent aller Verluste bei Optionen sind durch „Gier“ verursacht. Realisieren Sie Ihre Gewinne.
6. Die größten Chancen bieten Optionen auf Basiswerte (Aktien), die eine hohe Bewegung für die nahe Zukunft erwarten lassen (volatile Aktien).
7. Reduzieren Sie Ihren Einsatz für den nächsten Trade, wenn Sie vorher einen Verlust realisiert haben. Erhöhen Sie den Einsatz für den nächsten Trade, wenn Sie vorher Gewinne erzielt haben. Auf diese Weise reduzieren Sie Ihr Risiko und erhöhen Ihre Rücklagen am schnellsten und sichersten.
8. Seien Sie geduldig. Diese Regel steht bewusst als erste und als letzte Regel. Viele Anleger meinen, Sie müssten jeden Tag handeln und nahezu täglich kaufen und verkaufen. Erfolgreicher Handel mit Optionen verlangt Recherche, Analyse und vor allem Geduld. Es ist der einzige Weg, um auf lange Sicht erfolgreich mit Optionen zu handeln.
(Quelle: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de)
Altersvorsorge:
Fondssparpläne
- früh einsteigen lohnt sich
(djd). Die Rentenbescheide der Bundesversicherungsanstalt sorgen für manch böse Überraschung. Gerade für die so genannte Sandwich-Generation der 30- bis 49-Jährigen reicht die gesetzliche Vorsorge oft nicht, um das Rentnerdasein zu sichern. Der Grund dafür - die dramatische Veränderung der Altersstruktur - ist bekannt. Trotzdem kümmert sich laut einer Studie der Union Investment ( www.investmentkultur.de ) nur jeder zweite Deutsche aktiv um die private Altersvorsorge.
Hans-Joachim Reinke, Vorstand von Union Investment, erklärt, warum es sich lohnt, früh damit anzufangen: "In jungen Jahren reicht schon ein kleiner Betrag, um langfristig ein Vermögen aufzubauen. Mit zunehmendem Alter muss man dagegen tiefer in die Tasche greifen." So muss z.B. ein 20-Jähriger nur 39,09 Euro monatlich in Fonds anlegen, um bis zum Ende des 65. Lebensjahr ein Vermögen von 100.000 Euro anzusparen - ein 50-Jähriger 343,98 Euro! Wichtig sei es auch, regelmäßig zu sparen. Fondssparpläne sind dazu besonders geeignet, da sie Sicherheit und zusätzlich Ertragschancen an den Börsen bieten. Ob man auf die Rendite achtet und Aktienfonds wählt oder mit Rentenfonds auf Sicherheit setzt, hängt u.a. vom Alter ab. Der Besuch beim Bankberater hilft, die richtige Anlageform zu finden. Dann hat man gute Chancen, beim nächsten Rentenbescheid gelassener zu bleiben. Infos unter www.union-investment.de

Es wurde viel und lange über die Abgeltungsteuer diskutiert. Nun soll sie zum 1. Januar 2009 eingeführt werden. Für Sie als Anleger werden sich einige Dinge ändern. Der Newsletter „Personal Finance“ gibt Ihnen als Ihr persönlicher Börsenbrief nun rechtzeitig und umfassend die Informationen, die Sie brauchen, damit künftig nicht nur ein gewisser Teil Ihrer Gewinne Vater Staat zu Gute kommen werden.
Fast alles wird versteuert
Kurz zusammengefasst sieht die Abgeltungssteuer Folgendes vor. Alle Zinsen, Dividenden, Investmenterträge und sämtliche Erträge aus dem Verkauf privater Wertpapiere, die nach dem 1.1.2009 angeschafft werden, sollen mit einem Steuersatz von 25% zuzüglich Solidarzuschlag und Kirchensteuer besteuert werden.
Doch nicht alle Kapitalanlagen werden hiervon voll erfasst: Insbesondere Immobilien, Immobilienfonds, aber auch Edelmetalle, Kunstgegenstände und bestimmte Lebensversicherungen behalten weiterhin einen Sonderstatus.
Auch Kursgewinne von Aktien, für die noch vor dem 31.12.2008 die Spekulationsfrist von einem Jahr abläuft, bleiben (nach dem bis dahin geltenden Recht) steuerfrei. Für Wertpapiere und Fondsanteile, die ab dem 1. Januar 2009 erworben werden, gilt die Abgeltungsteuer von 25%.
Die bisher geltende „Veräußerungsfrist“, also die so genannte Spekulationsfrist auf Wertpapiere und das Halbeinkünfteverfahren (HEV) für Aktionäre, sollen entfallen. Dividenden unterliegen dann auch in voller Höhe der neuen Zinssteuer. Bisher waren Dividenden und Kursgewinne mit Aktien innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr gemäß HEV nur zur Hälfte steuerpflichtig, aber zum jeweils gültigen persönlichen Steuersatz.
Die Besteuerung von Spekulationsgewinnen beim Verkauf von Wertpapieren innerhalb eines Jahres gilt dann ebenfalls nicht mehr. Damit sind auch Kursgewinne generell der Besteuerung zu unterwerfen.
Sonderfall Zertifikate
Eine Sonderregelung soll es bei den Zertifikaten geben. Kursgewinne mit Aktien oder Fonds, die noch bis zum 31.12. 2008 erworben werden, sollen trotz Einführung der Abgeltungsteuer 2009 nach einjährigem Privatbesitz steuerfrei realisierbar sein. Für Zertifikate ist jedoch vorgesehen, dass die bisherige Einjahresfrist, von der an Veräußerungsgewinne steuerfrei sind, von 2009 an nur für Zertifikate gelten soll, die Anleger vor dem 14. März 2007 erworben haben.
Neue Rolle für Ihre Bank
Des Weiteren werden künftig Ihre Hausbanken und Kreditinstitute für Sie als Sparer die Abgeltungsteuer direkt an das Finanzamt abführen. Aber es kommt noch besser: Künftig sollten Sie Ihrer Bank mitteilen, welcher Konfession Sie angehören. Denn ab 2009 wird diese auch die Kirchensteuer an das Finanzamt abführen…
Was sich nicht ändert, ist, dass der Anleger die Kapitaleinkünfte aber auch wie bisher mit einer Steuererklärung versteuern kann. Dies lohnt sich vor allem, wenn Ihre Gesamteinkünfte nicht zu hoch sind. Auch soll für private Anleger ein Sparerpauschbetrag für die Einkünfte aus Kapitalvermögen von 801 Euro eingeführt werden, der einem Zusammenfassen von Sparerfreibetrag und Werbungskosten-Pauschbetrag gleichkommt.
Denn der Abzug der tatsächlichen Werbungskosten soll ausdrücklich ausgeschlossen sein.
Sie können auch profitieren
Doch es gibt auch Positives bei der neuen Abgeltungsteuer zu berichten. Denn Anleger mit einem hohen Steuersatz profitieren von der neuen Steuer. Mussten diese bisher die Zinserträge mit einem persönlichen Steuersatz von maximal 47% versteuern, können es ab dem Jahr 2009 nur noch maximal 28% sein. Lediglich Steuerpflichtige, deren Einkommensteuersatz unter 25% liegt, werden Kapitalerträge beim Finanzamt erklären müssen, damit sie den Differenzbetrag erstattet bekommen.
Inwieweit sich nun das Anlegerverhalten ändert, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch klar, dass mit der neuen Gesetzgebung künftig in Deutschland Ihre Zinseinnahmen tendenziell geringer, aber Kursgewinne höher besteuert werden. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerberater kontaktieren, denn unser Beitrag ersetzt keine individuelle Steuer- und Rechtsberatung.
Ihr Steuerberater weiß, wie Sie die Gewinne aus Aktiengeschäften, Anleihen und Fonds, für sich am vorteilhaftesten versteuern.
(Quelle: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de)
Fair P(l)ay beim Neuwagenkauf:
Konstante Monatspauschale
(djd). Sparen - das ist der Trend, dem die Deutschen aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheiten seit einigen Jahren folgen. So werden hierzulande von 100 Euro verfügbarem Einkommen durchschnittlich zehn Euro zurückgelegt. Auch beim Erwerb eines neuen Autos stehen heute finanzielle Fragen im Vordergrund. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage: Sieben von zehn Befragten schätzen die Höhe der tatsächlichen monatlichen Kosten für die Fahrzeugnutzung als ein wichtiges oder sogar sehr wichtiges Kriterium ein. Aus diesem Grund finanzieren oder leasen bereits 80 Prozent der Deutschen ihren Neuwagen.
Mit ihrem Mobilitätspaket "Fair P(l)ay" bietet die Volkswagen Bank im WM-Jahr für fast alle Volkswagen-Modelle sorgenfreie Mobilität zu besonders attraktiven Konditionen. Das Paket enthält neben einer Drei-Wege-Finanzierung zu 0,9 Prozent effektivem Jahreszins eine Kfz-Versicherung mit Beitragskonstanz im Schadensfall, eine Anschlussgarantieversicherung und - auf Wunsch - eine Restschuldversicherung mit integrierter kostenloser Arbeitslosigkeitsversicherung. Damit bleiben die monatlichen Kosten auf jeden Fall überschaubar und konstant. Der Golf "Goal" 1,4 l mit 55 KW/75 PS (Listenpreis: 17.175 Euro, Anzahlung: 5.700 Euro) kostet so nur 129 Euro im Monat, bei einer Laufzeit von 48 Monaten und 15.000 km Laufleistung pro Jahr. Näheres bei den Volkswagen-Vertragshändlern.
Kostenlose Kfz-Versicherung inklusive:
Produktpakete von Autobanken
(djd). Bei dem Kauf eines neuen Fahrzeugs hat man oft die Qual der Wahl: Welches
Modell soll es sein? Zahle ich das Fahrzeug bar oder finanziere ich es lieber?
Bei welcher Versicherung finde ich den für mich passenden Kfz-Tarif? Welche
Leistungen sind unerlässlich und auf welche kann ich verzichten, um Kosten zu
sparen? Autobanken bieten ihren Kunden direkt im Autohaus nicht nur
Finanzierungs- und Leasingprodukte, sondern auch Versicherungsprodukte zu
günstigen Konditionen an. Der Kunde kann diese Produkte einzeln oder im Paket
wählen. Genau diese Paketlösungen werden heute immer beliebter. Die Škoda Bank
hat deshalb für den neuen Škoda Fabia ein ganz besonderes Angebot. Das
budgetschonende Škoda FabiaSafety-Paket, in dem eine Finanzierung mit einer
Kfz-Versicherung kombiniert ist. Dieses Angebot basiert auf einer günstigen
Drei-Wege-Finanzierung mit einem effektiven Jahreszins ab 0,9 Prozent für die
meisten Einstiegsmodelle. Hinzu kommt eine kostenlose Kfz-Versicherung des
Volkswagen Versicherungsdienstes für zwölf Monate. Diese umfasst eine
Haftpflichtversicherung mit 100 Millionen Euro Deckung inklusive
Schutzbriefleistungen und einer Voll- und Teilkaskoversicherung. Das Besondere:
Der Beitrag bleibt über die gesamte Laufzeit des Vertrages konstant. Selbst im
Schadensfall wird der Kunde nicht hochgestuft. Nähere Informationen gibt es bei
den Škoda-Vertragshändlern.
Frühlingsgefühle statt Kopfschmerzen:
Günstige Kfz-Versicherung
(djd). Mit den Autokosten geht es nach wie vor stetig aufwärts. Vor allem die
Spritpreise bereiten den Autofahrern zunehmend Kopfschmerzen. Gelegenheit zum
Sparen gibt es allerdings auch: bei der Kfz-Versicherung. Auch heute werden die
wärmeren Tage nicht nur von Cabrio-Freunden gerne zum Anlass genommen, sich nach
einem neuen Modell umzuschauen. Wer sich im Frühjahr einen neuen Wagen zulegt,
kann ohne weiteres zu einem günstigeren Anbieter wechseln - ganz unabhängig von
den sonst üblichen Fristen. Das lohnt sich, denn der Abstand zwischen billigen
und teuren Anbietern von Kfz-Versicherungen ist in den letzten Jahren weiter
gestiegen; wer nicht vergleicht, zahlt also unnötig drauf! Am meisten lässt sich
sparen, wenn man diese Standard-Police bei einem Direktversicherer abschließt.
Denn diese haben Kostenvorteile, die sie in Form günstiger Prämien weitergeben.
Bei den KarstadtQuelle Versicherungen können Interessenten unter www.kqv.de in
vier Schritten ihre Kfz-Versicherung berechnen lassen. Dazu benötigt man
lediglich den Kfz-Schein, die Police oder Beitragsrechnung der bisherigen
Versicherung sowie den Führerschein. Der Direktversicherer offeriert im Übrigen
eine besonders günstige Zweitwagen-Sondereinstufung und zehn Prozent Rabatt für
jemanden, der bereits Kunde ist. Weitere Infos beim kostenlosen
Beratungs-Service unter Tel.: 0800-555 4000.
Guter Rat muss nicht teuer sein:
Kostenfreie Anwaltsberatung
(djd). Das ist ärgerlich für jeden Versicherten, der eine Rechtsschutz-Police
besitzt: Sie deckt ausgerechnet den Konflikt, der ins Haus stehen könnte, nicht
ab! Wer beispielsweise als Mieter einen Streit mit seinem Vermieter hat und nur
über eine Verkehrsrechtsschutz-Police verfügt, musste sich bislang also auf
eigene Kosten - die für eine Erstberatung schnell 200 Euro betragen -
anwaltlichen Rat holen. Auf dieses Dilemma hat die HDI Rechtsschutz Versicherung
AG nun reagiert. Sie bietet ihren Kunden im Rahmen einer Rechtsschutz-Police
einen besonderen, kostenfreien Mehrwert an. Bei dem so genannten Anwaltstelefon
- hinter dem 36 Fachanwälte stehen, die für alle Themen qualifiziert sind, die
für eine telefonische Beratung in Frage kommen - können sich Versicherte nun
professionellen anwaltlichen Rat einholen, auch wenn die jeweilige Police diesen
Bereich nicht abdeckt. Und so funktioniert das Anwaltstelefon: Der Kunde
schildert seinen Fall der Versicherung und diese leitet ihn an einen
unabhängigen Anwalt weiter, der die Rechtsberatung vornimmt. "Viele Kunden
scheuen sich, für vorbeugende Informationen zu einem normalen Anwalt zu gehen",
erklärt HDI-Vorstand Dr. Rolf Maenner. "Unser Anwaltstelefon mit der kostenlosen
Erstberatung gibt dagegen einen ersten Hinweis, wie es mit einer Streitigkeit
auf dem Rechtsweg weitergehen kann."
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