Rheinländer sind Jeck aufs Flirten

ib Bonn/Köln - Rheinländerinnen und Rheinländer sind jeck aufs Flirten. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Amtes für rheinische Landeskunde (ARL) in Bonn. Die Dienststelle des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) fragte in den Innenstädten von Köln, Düsseldorf und Bonn. "Die Mentalität der Menschen am Rhein bietet besonders günstige Rahmenbedingungen für Flirts. Offenheit, die lockere Art und die den Rheinländern oft nachgesagte Oberflächlichkeit passen sehr gut zu den Spielregeln des Flirtens", hat Gabriele Dafft, wissenschaftliche Referentin im ARL, herausgefunden.

Die wichtigsten Regeln beim Flirten auf rheinisch sind Unverbindlichkeit und Flüchtigkeit. Ein Flirt muss nicht der Partnerfindung dienen oder in intimen Kontakt enden. Das Spiel mit dem Augenblick macht den besonderen Reiz aus.

Spaß und Abenteuer sind im Rheinland vorrangige Motive fürs Flirten. Den Spaß sehen die Befragten vor allem im verbalen Austausch, im Reiz eines anregenden Gesprächs. So gesehen ist Flirten ebenso kommunikatives wie amouröses Erlebnis und würzt alltägliche Situationen und Begegnungen mit einer Prise Spannung.

Spielt beim Flirten eine große Rolle: die Selbstpräsentation! "Man will ja seinen Marktwert testen", wie es ein 25-jähriger Kölner beschreibt. Wer flirtet, findet immer auch etwas über seine Wirkung auf die Mitmenschen heraus. Gelungenes Flirten steigert das Selbstwertgefühl.

Originalität und Witz sind wesentliche Erfolgskriterien beim Flirten. Rheinländerinnen und Rheinländer unterscheiden deutlich zwischen einem Flirt und einer plumpen Anmache. Sie möchten sich persönlich angesprochen fühlen und nicht Opfer eines Allerweltsspruchs sein. Die Rheinländer flirten am liebsten in alltäglichen Situationen und an ganz normalen Orten des Alltags: Supermarkt, Kneipe, Straßenbahn oder sogar der Flirt mit dem Zahnarzt.

Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse gibt es hier: www.arl.lvr.de/kompetenz/regionalkommunikation/

 

Was Männer auf die Palme bringt

 Acht Sätze, die jede Frau vermeiden sollte

Hamburg (ots) - Männer sind empfindlich, ein falsches Wort, und sie explodieren oder reagieren beleidigt. Vier amerikanische Psychologen haben nach einem Bericht der Zeitschrift FÜR SIE jahrelang glückliche und stabile Partnerschaften studiert und herausgefunden, was diese Partner besser machen. "Gestalter der Beziehung ist fast immer die Frau", zitiert das Blatt Professor David Olsen, Familiensoziologe an der Universität von Minnesota. Viel stärker als der Mann bestimme sie, wie die Partnerschaft läuft. "Sie hat viel mehr kreative Macht, als sie glaubt." Ihr Einfluss und ihr Glück stünden und fielen mit ihrer Art, Konflikte zu regeln.

Die Wissenschaftler fanden acht Fehler, die glückliche Frauen nicht machen und die sich einfach vermeiden lassen. Es gebe acht Sätze, die Männer auf die Palme bringen. So sollten Frauen nie sagen: "Ich wusste, du würdest das sagen!" Besser sei: "Das hast du schon mal gesagt. Das muss dir wichtig sein." Professor Dr. John Gottman, Psychologe an der Universität von Seattle, gesteht, dass Männer sich wiederholen. Sie griffen häufiger auf Standard-Floskeln zurück als Frauen. Sie dafür zu rügen, womöglich noch in verächtlichem Ton, kille das Gespräch im selben Augenblick. Auch sollte eine Frau zum Beispiel zu ihrem Partner nie sagen: "So geht das doch nicht!" Besser sei: "Ja, das geht, aber wir könnten es vielleicht mal auf diese Weise versuchen.....". Stillschweigend erkenne jeder Mann die Kompetenz von Frauen an, im Haus, im Alltag, in praktischen Dingen. "Das bedeutet jedoch nicht, dass er Belehrungen vertragen kann", sagt Howard Markman, Psychologie-Professor in Denver. Es stecke in seinen Genen, dass er als Anführer und Experte anerkannt sein will. Eine Frau sollte nie fragen, warum er "nie" zuhört. Die Psychologen schlagen stattdessen die Formulierung vor: "Das ist jetzt wirklich wichtig für mich." Verallgemeinerungen seien die großen Zerstörer eines jeden partnerschaftlichen Gesprächs, meint Professor Pepper Schwartz, Kommunikationspsychologe in Seattle. "Es mag sein, dass ein Mann schlechter zuhört als eine Frau. Aber dass er ´nie´ zuhört, ist sicher falsch. Wir greifen im Streit zu solch absoluten Vokabeln, um unserem Argument mehr Bedeutung zu geben", sagt Schwartz.

 

George Clooney und das Problem mit Kontakten zu Frauen / US-Filmstar will sich Mädchen "nicht schutzlos ausliefern"

München (ots) - US-Filmstar George Clooney hat offensichtlich Probleme dabei, Kontakte mit Frauen aufzunehmen. In einem Interview des Magazins "Playboy" sagte Clooney, er sei anders als viele Männer. Er gehe in einer Bar nicht auf ein unbekanntes Mädchen zu und frage, ob sie mit ihm tanzen wolle. "Ich hatte noch nie Lust, mein Innerstes, das so empfindlich ist wie das jedes anderen Mannes, einem Mädchen einfach schutzlos auszuliefern, damit es darauf herumtrampeln kann. So was ist ziemlich dumm." Sein hoher Bekanntheitsgrad sei im übrigen keineswegs hilfreich bei der Kontaktaufnahme, versicherte Clooney. "Wenn Sie mich fragen würden, was ich an der früheren Anonymität vermisse, dann die Erfahrung, jemanden ganz gewöhnlich kennen zu lernen - das Prickeln", erklärte der Schauspieler.

Clooney erinnert sich in diesem Zusammenhang an seinen ersten Besuch in der Playboy Mansion. Es sei eine Pyjama-Party gewesen. "Als ich reinkam, wurde ich sofort von etwa 15 Leuten umringt, hauptsächlich hübsche Mädchen. Die wollten nur mit mir fotografiert werden." Wenn es so weit sei, "ist man nur noch eine Pappfigur, neben die sich Leute stellen". Sich mit einem Mädchen zu unterhalten und sie kennen zu lernen, sei nicht mehr drin. Männer hätten ihn bei der Party bewundert, dass er an jedem Finger zehn Frauen haben könnte. "Ich dachte bloß, wie einfach es früher war." Damals sei es darum gegangen, "dass da ein Typ ist, der sich mit einem Mädchen unterhält, und eben das sonstige Drumherum - der Kitzel, mit dem das verbunden ist". Man sehe auf einer Party jemanden, dann ein Blickkontakt, man komme sich langsam näher. "Irgendwie findet man eine Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und - na ja, Sie wissen schon. Das hatte noch echten Reiz." 

 

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Männer - Die unfehlbaren Wesen / US-Anthropologe: Frauen entwickeln sich ein Leben lang, Männer bleiben von früher Jugend an ziemlich dieselben

Hamburg (ots) - Jeremy Samuelson, Service-Chef von Microsoft, hat eine seltsame Erfahrung gemacht: "Von Männern bekommen wir pausenlos Beschwerden, dass etwas am Programm oder am PC nicht stimmt, von Frauen nie", sagt er der Zeitschrift FÜR SIE. Er vermutet, dass Frauen davon ausgehen, sie seien selbst schuld, wenn etwas nicht klappt, Männern solche Deutung aber fremd ist. Service-Spezialisten hätten aber herausgefunden, dass 97 Prozent der beanstandeten Fehler schlicht vom Mann an der Tastatur verursacht wurden. Dazu sagt der New Yorker Psychologie-Professor George Smalley: "Ein Mann merkt nicht, wenn er einen Fehler macht. Und falls er es merkt, streitet er es ab." Wenn sich aber ein Fehler nicht mehr abstreiten lasse, werde er wenigstens jemanden finden, "auf den er die Schuld schieben kann". Nach seinen Untersuchungen ist Fehlerlosigkeit eine Eigenschaft, die sich großzügig 73 Prozent der Männer, aber nur elf Prozent der Frauen zusprechen.

"Es gehört zum jahrmillionenalten Programm der Arterhaltung, dass Männer sich präsentieren und Frauen wählen", erklärt der US-Anthropologe Professor David Buss. "Und natürlich müssen sich Männer fehlerlos präsentieren, um gewählt zu werden." Das sei so unauslöschlich in die Gene geprägt, "dass die Beteuerung von Frauen, gerade Fehler machten einen Mann liebenswert, allenfalls ein netter Trost sind". Die Schwierigkeit, Fehler zuzugeben, mache es Männern auch schwerer, aus Fehlern zu lernen. "Genau deshalb entwickelt sich die Frau ein Leben lang, während ein Mann von früher Jugend an so ziemlich derselbe bleibt", meint Professor Buss.

 

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Gerard Depardieu "Schön sein allein reicht nicht" / Der Weltstar im VOGUE-Gespräch über Erotik, Religiösität und seinen Wein

München (ots) - Der französische Filmschauspieler Gérard Depardieu ("Cyrano de Bergerac", "Green Card") kommt am 15. Juni mit seiner ersten Regiearbeit in die deutschen Kinos:  das Drama "Die Brücke von Ambreville". Die Hauptrolle spielt Depardieus Lebensgefährtin Carole Bouquet. Pünktlich zum Filmstart spricht der Frauenschwarm, der drei Kinder von zwei Frauen hat, in VOGUE mit der Dramatikerin Yasmina Reza.

Dabei verrät Depardieu seine Definition von Anziehungskraft: "Es ist nicht die äußere Schönheit die verführerisch macht. Schönheit, Energie, Engagement, Fantasie und Kreativität - all das zusammen ist erotisch. Schön allein reizt nicht". Außerdem outet sich der 52-jährige in VOGUE als religiöser Allrounder: "Ich war zwei Jahre lang Muslim und liebte es, Koran-Verse auswendig zu lernen. Dann wurde ich Buddhist, zwei Jahre später schloss ich mich den Russisch Orthodoxen an." Depardieu bezeichnet sich nach wie vor als "sehr religiös", wenn er auch jetzt nicht  mehr an  einen bestimmten Glauben gebunden sei: "Mich fasziniert vor allem das religiöse Instrumentarium, um sich anderen Dimensionen zu erschließen." So habe er sich etwa im Alter von 16 Jahren als ihm die Angst vor der Zukunft die Kehle zuschnürte laut gebetet und sich "einfach nur von  den Worten tragen lassen. Das laute Hersagen von Gebeten hat mich gerettet". Und noch eine andere Leidenschaft brennt in dem wohlleibigen Franzosen: Seine Tätigkeit als Winzer auf seinem Weingut bei Anjou. Dabei scheint es ihm nicht um Wein an sich zu gehen. Vielmehr bezeichnet Depardieu es als die "größte Entsspannung," mit den Menschen zusammen zu sein, die bei ihm im Weinberg arbeiten, denn "sie reden nicht, sondern tun ihre Arbeit. Ihre Sprache ist die Poesie der Tat." Das  sei der Grund, warum er überhaupt diesen "verrückten" Weinbau betreibe. Viele Kollegen glaubten, der Schauspieler mache da Ferien. "Dabei arbeite ich - und schweige," verrät er in VOGUE.

 

"Hast du mal Feuer?" ist Out

München (ots) - Für Männer, die nicht recht wissen, wie sie eine Frau ansprechen sollen, hat Beatrice Poschenrieder in der Dezember-Ausgabe des deutschen Männermagazins "GQ" die "besten und schlechtesten Anmachsprüche und ihre wahrscheinlichen Antworten" zusammengestellt. Poschenrieder habe, so schreibt "GQ", die gängigsten Sprüche "einem Dutzend attraktiver Damen" zur Beurteilung vorgelegt. Ihr Fazit: Ein originelles Kompliment und ein Drink und schon habe man "die Süße in der Tasche".

Insgesamt werden in der Zeitschrift 25 Anmach-Sprüche unter die Lupe genommen. "Hast du mal Feuer?" beispielsweise komme überhaupt nicht an, meint die Autorin. Es klinge wie: "Ich will dich anbaggern, aber mir fällt nichts Besseres ein". Mehr Aussicht auf Erfolg haben originelle Sprüche wie: "Ich hab´ meine Telefonnummer vergessen, kann ich deine haben?" Das sei zwar riskant, aber "einige Mädels finden: lustiger Nonsens". Einen völligen Reinfall riskieren Männer mit der Anmache "Willst du mit mir ins Bett?". Poschenrieders Kommentar: "In 99 Prozent der Fälle werden Sie nicht zum Hengst, sondern zum Horst".

Komplimente und die "Gönnerschiene" kommen bei den Frauen am besten an, so "GQ". Vor allem vermeintlich kitschige oder geschwollene Formulierungen stehen auf der Erfolgsskala weit oben. "Würdest du mir die Ehre erweisen, mich mal auf eine Party zu begleiten?", "Ich finde, du bist die tollste Frau hier in dem Laden" oder auch: "Was muss ich tun, um den Anblick einer so attraktiven Frau länger genießen zu können?" seien Top-Sprüche, schreibt das Männermagazin.

 


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Sieben Strategien zum Partnerschafts-Krisenmanagement / Heulen Sie auch, wenn die Tränen fließen

München (ots) - Eine Beziehung ohne Auseinandersetzung ist wie ein Gulasch ohne Pfeffer. Damit die Partnerschaft aber auch beim heftigsten Streit nicht gleich in die Brüche geht, veröffentlicht das Deutsche Männermagazin "GQ" in seiner jüngsten Ausgabe sieben Strategien für ein erfolgreiches Krisenmanagement. Wenn ein Streit etwas bewegen solle, müsse man sich um Sachlichkeit bemühen. Schuld- und Pauschalurteile führten nur zu verhärteten Fronten und Uneinsichtigkeit. "Also erst einmal Ruhe bewahren und (realistisch) überlegen, wo genau das Problem liegt und wie man es gemeinsam angehen könnte", empfiehlt eine Expertin. Für das fortgeschrittene Stadium mit beleidigend-persönlichen Attacken lautet der Ratschlag: "Selbst wenn es Sie noch so reizt, der bornierten Ziege die Meinung zu geigen: Wer cool bleibt, gewinnt." Sollte die Partnerin ausfallend werden, "weisen Sie sie darauf hin, dass Tiefschläge unkonstruktiv sind und Sie nicht gewillt sind, das Gespräch auf diesem Niveau fortzusetzen".

Geradezu hilflos werden Männer, wenn in einem Streit bei der Partnerin die Tränen fließen. Der absolut entwaffnende Vorschlag in "GQ" lautet: "Heulen Sie auch. Was meinen Sie, wie schnell sie aufhört!" Wenn ein Zank niveaulos wird, ist ein Rückzug oft die eleganteste Lösung. Will die Frau jedoch über ein ernstes Thema diskutieren, sollte der Partner ihr sagen, dass er eine Weile allein sein wolle, um über seine Schuld nachzudenken. "Es wäre auch besser, Sie nutzen die Auszeit, um den Streit (oder Ihrer Partnerschaft) auf den Grund zu gehen, rät die Expertin. Es sollte erst wieder diskutiert werden, wenn die Wut abgeklungen ist. Eine andere Strategie wendet sich an konfliktscheue Partner: "Beschwichtigen ("Gut, ich akzeptiere deine Meinung"), ein bisschen Hoffnung wecken, kleine Gesten, die zeigen: 'Ich liebe dich trotz allem.'" Allerdings sollte der Partner weiterhin seine Interessen vertreten. Gewarnt wird eindringlich vor sexuellen Zärtlichkeiten, da sie dem männlichen Partner meist ein "sexfixiert" auf dem Negativkonto eintragen.

  

Forschung: Wer Erfolg hat, träumt öfter vom Sex

Hamburg (ots) - Wer häufig erotische Träume hat, ist auch in seinem wachen Leben erfolgreicher und vitaler. Das berichtet die Frauenzeitschrift "petra" in ihrer neuen Ausgabe. Das Magazin beruft sich dabei auf Forscher der kalifornischen Universität Berkeley, die mehr als 100.000 Traumtagebücher durchforsteten und dabei zu erstaunlichen Ergebnissen kamen: Erotische Träume, so fanden Sie heraus, sind ein Zeichen für Einfallsreichtum, Kreativität und Vitalität. 

Die Monate September, Oktober und November sind die übrigens die günstigsten Monate für erotische Träume. Als Grund dafür vermuten die Forscher einen Zusammenhang mit dem Jahreszyklus der Hormonproduktion.

Wer zu viel und zu lange fernsieht, dürfte allerdings kaum in den Genuß reizvoller nächtlicher Erlebnisse kommen. Zwischen Fernsehen und Schlaf sollten mindestens zwei Stunden liegen. Denn Fernsehbilder, so die Wissenschaftler, sind so suggestiv, daß sie angenehme, eigene Traumbilder verhindern. 

Essen vor dem Schlafengehen ist demnach ebenfalls ein Erotikkiller, genau so wie Alkohol oder andere Schlafmittel. Ein Bad dagegen fördert den nachfolgenden Schlaf und die nächtlichen Liebesträume. Und wer sich kurz vor dem Einschlafen schon einmal positiv stimulieren will, sollte nicht an Brad Pitt oder Julia Roberts denken, sondern an blühende Gärten, sonnige Strände oder duftende Wiesen. Denn sinnliche Landschaften stimulieren das Unterbewußtsein und das schickt dem Träumer dann, so die Frauenzeitschrift "petra", "unzensiert die heißesten Bilder und Gefühle."

 

Sechs Regeln fürs Glück

Hamburg (ots) - Jede dritte Ehe wird geschieden. Aber niemand redet von den vielen glücklichen Paaren. Die Münchner Ehe-, Familien- und Sexualberaterin Brigitte Thuan gibt in der neuen "marie claire" Tipps fürs Glücklichsein:

1. Überdenken Sie ihre Erwartungen
Die meisten Menschen überfrachten Beziehungen mit unrealistischen Zielen: Sie wollen pausenlos Glücks-Gefühle, die totale Innigkeit und jeden Tag super Sex. Verabschieden sie sich von diesen Traum-Vorstellungen. In einer Partnerschaft geht es um Dinge wie Zusammenhalt und einen gemeinsamen Weg zu finden.

2. Seien Sie tolerant
Den anderen so zu nehmen, wie er ist - eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Aber oft erlebt man, dass gerade Paare sich nicht respektieren und den anderen ständig verändern wollen.

3. Versuchen Sie, aus Krisen zu lernen
Wir geben viel zu schnell auf: Sobald es schwierig wird, halten wir die Beziehung für kaputt, werfen das Handtuch und suchen uns einen neuen Partner. So kommt man nicht weiter, sondern wiederholt die Beziehung mit derselben Problematik nur in einer anderen Besetzung. Statt dessen sollten wir Krisen als Herausforderung sehen. Und nur wenn wir sie annehmen, können wir daran auch wachsen.

4. Achten Sie auf die richtige Kommunikation
Nichts gegen Streitereien und Wortgefechte! Aber wer sich gegenseitig mit Vorwürfen und Schuld-Zuweisungen bombardiert, verdeckt das eigentliche Problem, und eine Lösung wird immer schwieriger. Grundregel für bessere Kommunikation: Versuchen sie, ihre Anliegen und Gefühle möglichst in Ich-Botschaften auszudrücken. Statt "Du hast nie Zeit für mich" lieber "Ich möchte mehr Zeit mit dir verbringen!" sagen. So kann der Partner die Forderungen besser akzeptieren.

5. Bleiben Sie sich selbst treu
Das verkrampfte Wir-machen-alles-zusammen ist beziehungsschädigend. Jeder sollte neben seiner Partnerschaft auch andere Kontakte pflegen. Das geht nicht auf Kosten der Liebe, sondern bereichert sie.

6. Überbewerten sie Sex nicht
Heute orientieren sich die meisten an Filmen, Büchern und Fernsehen - und messen sich an einer Scheinwelt voll feuriger Leidenschaften und Super-Orgasmen. Völliger Unsinn, allein, was wir fühlen, was wir wollen, zählt. Gute Sexualität ist jenseits von Leistungs-Denken!

 

Liebe - das muß nicht immer prickeln!

Hamburg (ots) - Im Kino oder im Roman ist die Liebe zwischen Mann und Frau meist leidenschaftlich und romantisch. Er bringt ihr Blumen mit, sie trägt sein Foto im Portemonnaie und täglich kommt es zum Liebesschwur. Doch es gibt auch eine Liebe ohne Erotik oder eine Liebe, in der Treue ein Fremdwort ist. Insgesamt, so die Zeitschrift "vital" in ihrer neuen Ausgabe, kann man Frauen und Männer in sechs unterschiedliche Liebestypen einteilen.

Da gibt es die spielerischen Typen, die auch in der Beziehung ihre Unabhängigkeit behalten wollen, oder die kameradschaftlichen Typen, denen Vertrauen wichtiger als Leidenschaft ist. In der Coaching-Liebe geht es darum, den Partner zu unterstützen, in der besitzergreifenden Beziehung steht der Partner im Mittelpunkt des Lebens. Die selbstlosen Partner tun alles für den anderen und in der leidenschaftlichen Liebe schließlich sind Erotik und Romantik entscheidend.

Wichtig ist es, den eigenen Liebesstil zu kennen, um nicht falsche oder zu hohe Erwartungen an die Partnerschaft zu stellen. Wobei jeder Mensch, so das Magazin, schon alle sechs Liebestypen in sich vereint. Doch ein Typ dominiere immer. "Welcher das ist, hängt von der Erziehung, den ersten Erfahrungen in der Liebe, von Temperament und Charakter ab." Außerdem ändere sich der Stil auch in der Beziehung selbst. Frisch Verliebte neigten zunächst zum leidenschaftlichen Stil. Erst später kristallisiere sich die wahre Beziehung heraus. Wobei nicht alle Liebestypen gleich gut zueinander passen. So können zwei leidenschaftlich Liebende sich zwar gegenseitig den Himmel auf Erden bereiten, doch ist dieses Paradies meist nicht von Dauer. Die Verbindung mit einem kameradschaftlichen Typen verspricht da eine solidere Basis.

 

Die Männer und ihre sieben Urlaubsmacken

Hamburg (ots) - Endlich Ferien! Doch ausgerechnet in der schönsten Zeit des Jahres verwandeln sich viele Männer in höchst seltsame Wesen. In einem am Donnerstag veröffentlichten Report zu diesem Thema bescheibt die Zeitschrift "Für Sie" die sieben Urlaubsmacken des sogenannten starken Geschlechts und liefert die auf neuesten Erkenntnissen basierenden Erklärungen dafür mit. Geradezu ein Klassiker sei das Verhalten des Mannes, wenn er sich auf der Fahrt zum Urlaubsort im Beisein seiner Frau irgendwann verfahre. Die Schuld dafür suche er grundsätzlich nicht bei sich. Entweder sei die Strecke falsch ausgeschildert gewesen oder die Frau habe "die Karte mal wieder nicht richtig gelesen". Als Opfer anderer Versager irre er durch die Straßen, den Vorschlag der Frau, mal andere Leute zu fragen, schmettere er ab mit der Bemerkung, er wisse schon. In völlig auswegloser Lage komme dann schließlich ein "Wenn du unbedingt willst". Die Erklärung von Fachleuten: Er fühlt sich gedemütigt. Die Frau macht "gemeinsame Sache" mit den Passanten dieser "elenden Stadt" und läßt ihn wie einen Versager aussehen. Eine Studie des britischen Automobilverbandes kommt nach dem "Für Sie"-Report übrigens zu dem Ergebnis, daß Männer, wenn sie allein im Auto sitzen, eher nach dem Weg fragen. "Dann muß er Sie ja nicht beindrucken", lautet die simple Erklärung der Seelen-Fachleute.

Im Stau auf der Autobahn kommt eine weitere Macke sehr schnell zum Vorschein. Er fühle sich umgeben von Deppen, trommele nervös mit den Fingern auf dem Steuerrad, versuche, sich auf dem Standstreifen vorbeizumogeln. Aufheiterungsversuche der Partnerin - "ist doch nicht so schlimm" - bringen ihn endgültig zum Ausflippen. Schuld habe natürlich die Frau: "Du mußtest ja noch tausend Leuten anrufen, um dich zu verabschieden. Deswegen ist es so spät geworden." Erkenntnis der Experten: Im Gegensatz zur Frau empfindet sich der Mann im Straßenverkehr als Wettkämpfer. Auch hier - und weil eine Million Jahre Stammeskulturen sich nicht löschen lassen - trägt er die Häuptlingsfrage aus. Er sieht lauter Konkurrenten um sich, und nicht, wie die Frau es empfindet, gemeinsam Leidende. Ein zweiter Grund für sein Verhalten: Evolutionsbiologen nennen es beuteorientiert. Und im Stau werden ihm Ziel und Beute böswillig verweigert. Uralte Biologie lasse ihn toben.

Ein Mann steht laut "Für Sie"-Report auch in seiner Freizeit noch unter Beweisdruck. Während eine Frau mit der Job-Kleidung auch den Bürostreß abstreife, vertausche er lediglich die Fronten. Auch vergleiche er sich ständig. Während die Partnerin am Strand die Augen schließe, mustere er nicht nur die Badeschönheiten, sondern auch seine "Widersacher": Haben sie mehr Muskeln, sind sie womöglich potenter? Schließlich schaffe ihn die Nähe im Urlaub: Er ist nicht gewohnt, den ganzen Tag mit Frau, Kindern und Freunden zu verbringen. Jeder Mann braucht nach den Erkenntnissen der Psychologen seine Höhle, zum Beispiel sein Arbeitszimmer oder Hobbyraum, in die er sich zurückziehen kann. Doch die fehlt ihm im Urlaub...

 

Hollywoods schönste Mutter beklagt Zerfall der Familien / Michelle Pfeiffer: Als Party-Girl ließ ich die Sau raus - Vom Vater setzte es viele Ohrfeigen

Hamburg (ots) - Hollywoods schönste Mutter, Michelle Pfeiffer, beklagt den Zerfall von Familien. In einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der Zeitschrift "Für Sie" sagt der Filmstar, die Kinder liefen heute ohne Führung und Ziel durchs Leben. Die Schule könne nicht das Zuhause ersetzen. Es liege in der Verantwortung des Staates, den Kindern Möglichkeiten zur Gestaltung ihres künftigen Lebens zu geben. An ihren eigenen Vater erinnert sich die Schauspielerin offensichtlich nicht allzu gern. Er sei erzkonservativ und streng gewesen. "Ich hatte permanent Ärger mit ihm, ständig bekam ich Ohrfeigen", berichtet die Charakterdarstellerin.

Den mutmaßlichen Anlaß vieler Ohrfeigen liefert Pfeiffer gleich nach: "In der Pubertät flippte ich völlig aus und schwänzte oft die Schule. Ich war ein Party-Girl und ließ die Sau raus, wo es nur ging." Ihre Freunde seien Surfer gewesen. "Meistens hing ich am Strand herum und rauchte Marihuana", erinnert sie sich. Mit 14 habe sie angefangen, ihr eigenes Geld zu verdienen. Gearbeitet habe sie unter anderem auch als Kassiererin in einem Supermarkt: "Ich sehe mich heute noch in meinem kleinen roten Kittel, der Polyesterhose und den weißen Krankenschwester-Schuhen."

 

Plötzlich wieder Single - Trennung kann eine Chance sein - Acht Schritte zu neuen Perspektiven

Hamburg (ots) - Nach der Trennung von ihrem Partner empfinden viele Frauen selbst bei wohlüberlegter Entscheidung plötzlich eine große Leere: In einem Psycho-Report der Zeitschrift "Für Sie" empfiehlt die Diplom-Psychologin Dr. Doris Wolf acht Schritte, wie Frauen "die Situation packen und neue Perspektiven finden können". Sie vergleicht die Bewältigung einer Trennung mit der Besteigung eines Berges: "Um das gesamte Tal zu überblicken, muß man erst mal zum Gipfel gelangen. Auf dem Weg dahin muß man sich Schritt für Schritt nach oben emporarbeiten." Das sei anstrengend und brauche Zeit. "Und immer besteht die Gefahr, daß man stehenbleibt oder gar ein Stück zurückfällt. Aber oben angekommen sieht man, daß es sich gelohnt hat", versichert die Expertin.

Zunächst rät Wolf, die neuerworbene Freiheit zu genießen: "Tanzen Sie mit ihren Freundinnen die Nächte durch, seien Sie albern wie ein Teenie, hören Sie laut Musik. Tun Sie all die Dinge, die Sie schon lange mal wieder tun wollten und die Sie - vielleicht Ihrem Partner zuliebe - immer wieder verschoben haben."

Im weiteren Schritt rät die Psychologin dringend, Trauer zuzulassen: "Eine langjährige Beziehung könne man zwar von heute auf morgen beenden, eine langjährige Liebe aber nicht. "Weinen Sie! Seien Sie verzweifelt. Es ist kein Zeichen von innerer Stärke, wenn man nicht trauert."

Wichtig sei es auch, sich zu verwöhnen. "Kaufen Sie die Zutaten für Ihr Lieblingsessen ein. Decken Sie daheim für sich allein den Tisch und genießen Sie ihr Diner", rät Wolf. Dazu gehöre zum Beispiel auch ein Besuch beim teuren Starfriseur.

Um am Wochenende nicht ins tiefe Loch zu fallen, sollten Frauen nach einer Trennung die Samstage oder Sonntage vorausplanen. Es sei hilfreich, in der Woche ein Ziel vor Augen zu haben, auf das man sich vielleicht sogar freuen kann. Ein weiterer Ratschlag lautet, sich den verdrängten negativen Teil der Erinnerungen an die Partnerschaft mit derselben Kraft bewußt zu machen wie die vielen schönen neuen Dinge: "Erinnern Sie sich ruhig auch daran, wie sehr Ihr Partner Sie verletzt hat. Wie unverstanden und ungeliebt Sie sich oft in seiner Nähe gefühlt haben. Nur so bekommen Sie ein ganzheitliches Bild von der zu Bruch gegangenen Partnerschaft."

 

Frauen haben besseres Gedächtnis / Die auffälligsten Unterschiede zwischen dem Gehirn von Frau und Mann

Stuttgart (ots) - Das Gedächtnis der Frau übertrifft in jedem Alter das des Mannes. Zu dieser Erkenntnis kam der Psychologe Thomas Crook, Präsident der Forschungseinrichtung Psychologix in Scottsdale im US-Bundesstaat Arizona, die mit über 50 000 Männern und Frauen Gedächtnistests durchführte. Grund: Am besten können sich Menschen an Ereignisse erinnern, die sie mit Gefühlen verbinden. Da Frauen die rechte Hirnhälfte, die für die Verarbeitung von Gefühlen verantwortlich ist, intensiver nutzen, geschieht das bei ihnen eventuell automatisch. Welche anderen auffälligen Unterschiede Wissenschafter zwischen dem Gehirn einer Frau und dem eines Mannes entdeckt haben, zeigt Das Beste - Reader in der Juniausgabe des Magazins.

Bei Frauen ist das Gehirn aktiver.

Wenn das Gehirn eines Mannes arbeitet, treten nur Nervenzellen in ganz bestimmten Hirnbezirken in Aktion. Bei der Frau dagegen sind die aktivierten Gehirnzellen flickmusterartig verteilt. Eine mögliche Erklärung: Zwischen der rechten Großhirnhälfte, die für die Emotionen und die Intuition zuständig ist, und der für die Vernunft verantwortlichen linken Hälfte kann bei Frauen eine intensivere Kommunikation stattfinden. Sie erkennen schneller Zusammenhänge - manche bezeichnen das als emotionale Intelligenz, andere als weibliche Intuition.

Frauen sind sprachlich versierter.

Im allgemeinen lernen Mädchen früher sprechen als Jungen. Sie können auch schneller lesen. Das mag daran liegen, daß sie beim Lesen Nervenregionen in beiden Hirnhälften benutzen, sagen Dr. Sally und Dr. Bennett Shaywitz, Professoren für Pädiatrie und Neurologie an der Yale-Universität. Bei Jungen werden dafür nur Regionen in der linken Großfhirnhälfte eingesetzt.

Frauen orientieren sich anders.

Im Straßenverkehr achten Frauen mehr auf das, was sie sehen - besonders auf Orientierungspunkte wie das Café an der Ecke oder die Kirche gegenüber dem Spielplatz. Männer hingegen denken mehr an Himmelsrichtungen und Entfernungen.

Das weibliche Gehirn altert langsamer.

Untersuchungen zeigten, daß das männliche Gehirn schneller schrumpft als das weibliche. Folgen: schlechteres Gedächtnis und geringere Konzentrationsfähigkeit, depressive Verstimmungen und eine größere Reizbarkeit. Möglicherweise hat die Verkleinerung mit dem Energiehaushalt zu tun. Das weibliche Gehirn ist anscheinend fähig, seinen Energiebedarf im Lauf der Zeit zu reduzieren und paßt sich an den im Alter nachlassenden Stoffwechsel an.

Nach Ansicht der Wissenschaftler wissen wir noch nicht genau, was für Konsequenzen all diese neuen Erkenntnisse haben werden. Eines ist aber klar: Weibliche und männliche Gehirne denken - aber sie tun es auf sehr unterschiedliche Weise.

 

Teilen mit der besten Freundin: Bett ja, Mann nein

Das Bett, aber nicht den Ehemann würden deutsche Frauen mit ihrer Freundin teilen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Infomagazins "Neue Revue". Danach wären fast vier von zehn Frauen (38 Prozent) bereit, für die Freundin im Bett beiseite zu rücken, aber nur ein Prozent könnte sich dazu durchringen, auch den Ehemann zur Verfügung zu stellen. Am leichtesten würde es den Frauen fallen, ihrer Freundin das Parfüm oder eine Küchenmaschine zu leihen (72 bzw.71 Prozent).

67 Prozent können sich vorstellen, die Wohnung mit einer anderen Frau zu teilen, beim Auto wären dazu noch sechs von zehn (60 Prozent) bereit. Mit der Freundin gemeinsam einen Lippenstift zu benutzen, wäre für 56 Prozent der Frauen kein Problem. Aber beim Lottogewinn hört für die meisten die Freundschaft auf: Nur knapp ein Drittel (32 Prozent) würde von dem Gewinn die Hälfte abgeben. Und nur jede fünfte Frau (22 Prozent) würde mit der Freundin den Arbeitsplatz teilen.

Die Umfrage wurde im Auftrag der "Neuen Revue" vom Gewis-Institut, Hamburg, durchgeführt; befragt wurden 1.093 Frauen.

 

"GQ": Sieben Gründe, mit einer Frau zusammenzuziehen - und sieben dagegen

Hamburg (ots) - Schon die stolze Simone de Beauvoir hat einmal erklärt, aus Sicht einer Frau lohne es viel mehr, mit einem Mann zusammenzuziehen, "als es sich für einen Mann lohnt, mit einer Frau zusammenzuziehen". Das deutsche Männermagazin "GQ" zitiert in seiner jüngsten Ausgabe jeweils sieben berühmte Männer mit Gründen pro und contra. US-Star Mel Gibson meinte, eine Frau im Haus nehme die Hektik aus dem Leben. "Du kannst dich auf Wichtigeres konzentrieren. Sie hat ihren Willen. Du kannst deine Power ungebremst in den Job investieren und in Abenteuer jeder Art", befand Gibson. Ein anderer Befürworter ist Super-Star Peter Ustinov: "Fernsehen ist zu zweit viel schöner. Wenn ich fachmännisch die Nachrichten kommentiere, habe ich in meiner Frau ein aufmerksames Publikum." Schauspielkollege Warren Beatty sagte einmal, man könne nicht sein ganzes Leben mit Abwehr und Ausflüchten verbringen. Irgendwann werde man müde. "Und dann ergibst du dich, und es ist gar nicht so schlimm." George Bums brachte es auf die erstaunliche Kurzformel: "Mit einer Frau kommt Wärme ins Haus. Der weibliche Körper hat eine Durchschnittstemperatur von knapp 37 Grad Celsius. Das spart Heizkosten."

Die Front der Gegner wird in "GQ" von TV-Moderator Harald Schmidt angeführt: "Man muß Emergency Room mitansehen, weil da George Clooney mitspielt. Wenn sie endlich schlafen gegangen ist und man seine speziellen Filme studieren will, kommt sie rein und will einem angeblich Gute Nacht sagen." Der große Jean-Paul Sartre wird mit folgendem contra zitiert: "Ich bin ein seßhafter Mensch. Ich bin gern zu Hause. Und ich möchte, daß meine Geliebten mich dort ungestört besuchen können." David Lynch glaubt, daß ein Mann seine "Kraft nicht aus einer persönlichen Beziehung, sondern aus der Beziehung zu einer Vision" schöpft. Eine Frau werde alles daran setzen, das zu ändern. Ulrich Wickert formulierte es kurz und bündig: "Sie verlegt die Fernbedienung."

 

Warum Männer so gerne fremdgehen

Hamburg (ots) - Männer sind untreu, weil sie gerne spielen. "Männliches Fremdgehen ist wie Würfeln und Dosenwerfen", schreibt die Zeitschrift "petra" in ihrer neuen Ausgabe. Männer würden gerne herumprobieren, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Doch der Spieltrieb ist nur einer von vielen Gründen für die Lust des Mannes am Seitensprung.

Männer gehen auch fremd, weil sie Bestätigung brauchen. Sie wollen gute Liebhaber sein und müssen das auch immer wieder hören. Eine feste Partnerin könnte da allerdings gegensteuern, wenn sie ihm immer fleißig Komplimente mache. Auch die Lust am Abenteuer spielt eine Rolle bei der Untreue der Männer. Immerhin, so "petra", stecke im Fremdgehen ein gewisser Gefahrenkitzel. Besonders verblüffend: Viele Männer üben sich im Seitensprung, obwohl ihre Partnerschaft intakt ist. Die Begründung: Zum Fremdgehen müssen sie sich stark fühlen. Dazu brauchen sie aber als Basis eine gute Beziehung.

Untersuchungen brachten auch zutage, daß besonders gebildete Männer eine Affäre suchen. Erst mit dem Grad der Bildung wachse das Gefühl, daß zum Glück etwas fehle. Und so sammle er neue Erfahrungen: in der Kultur, in anderen Ländern und bei anderen Frauen. Schließlich ist auch die klassische Begründung für die Untreue der Männer wieder aktuell: Männer sind aus uralten Gründen der Fortpflanzung immer darauf bedacht, ihre Gene möglichst breit zu streuen. Besonders beliebt deshalb: fruchtbare, also junge Frauen.

 

"petra": Der richtige Lover - Training für Mr. Right

Hamburg (ots) - Es muß nicht immer der Traumprinz sein, auch ein Kompromiß-Mann kann umwerfende erotische Qualitäten haben. Für die angeblich graue Maus sprechen nach einem Bericht der Zeitschrift "petra" fünf gute Gründe. So sorge er dafür, daß sich eine Frau begehrenswert fühlt und damit magische Anziehungskraft - auch auf andere Männer - ausübt. Nichts mache eine Frau erotischer als das Gefühl, geliebt zu werden. Kleine Komplimente, Aufmerksamkeiten und das Wissen, das "jemand scharf auf einen ist, bauen auf". Mit einem Sex-Appeal-Starthelfer "Normalmann" könnte man sich, falls er sich als Null-Nummer entpuppt, immer noch einen besseren Lover an Land ziehen. Anders als der Supermann, der auch noch ständig von anderen Frauen angebaggert werde, gebe der Mann mit den verborgenen Schätzen der Partnerin Selbstvertrauen und Sicherheit. Eine der Grundvoraussetzungen für eine befriedigende Beziehung sei, daß man sich seiner emotionalen Wünsche und Fähigkeiten bewußt wird. Und die zeigten sich am deutlichsten an einem kritischen oder liebenden Gegenüber.

Der dritte Grund für "Biedermann" ist laut "petra"-Bericht, daß aus ihm im Bett "häufig ein echter Brandstifter wird, der sich Zeit nimmt und jede Mühe macht, auf Frauen einzugehen". Die supercoolen Typen seien im Bett oft "grottenschlecht, wahlweise "sturzlangweilig". Männer "auf den zweiten Blick" verfügten im Bett oft über "feine Kunststücke". Sie wüßten, daß sie etwas bieten müssen, wenn sie schon keine begnadeten Körper oder traumhaft hohe Kontostände haben. "Weil man bei ihm die Angst vor Männern verliert und Gelassenheit lernt", heißt der vierte Grund. Das Kunststück, einen Mann an sich zu binden, gelinge viel leichter, wenn man mit einem Kandidaten zusammen sei, der nur zu 60 bis höchstens 80 Prozent die geforderten Traum-Typen-Eigenschaften vorweise.

Schließlich könne man mit dem Durchschnittsmann Kompromißbereitschaft trainieren. Eine erotisch befriedigende und gute Partnerschaft sei immer eine Frage von Kompromissen. Im Testlauf mit der angeblich zweiten Wahl lasse sich auf relativ schmerzfreie Weise herausfinden, welche Zugeständnisse einem leichtfallen - Zahnpastatuben, Schweißfüße, kleiner Penis, Lügen, Untreue. "Dieser Realitäts-Check hilft, sich zwischen einem zu hohen Anspruch und zu großer Bereitschaft, es einem Kerl nett zu machen, auf ein liebens- und lebenswertes Niveau einzupendeln", heißt es weiter in den Empfehlungen. Fazit laut "petra": "Mitunter muß man nur ein bißchen Liebe und Zeit investieren und bekommt zum Dank dafür einen (fast) göttlichen Traum-Mann."

 

Mit welchen Tricks Prominente die Frauen ins Bett locken

Hamburg (ots) - Als Madonnas Ex Sean Penn seinerzeit versuchte, die Sängerin in sein Bett einzuladen, mußte er sich schon was einfallen lassen. Schließlich, so berichtet das Männermagazin "GQ" in seiner neuen Ausgabe, griff er zu einem Trick und sagte frech: "Einige Leute behaupten, Sie seien lesbisch. Ich kann das nicht glauben." Damit hatte er die Pop-Ikone überzeugt. Andere verliebte prominente Männer seien, so das Magazin, nicht weniger kreativ gewesen, um die jeweilige Traumfrau zum Sex zu überreden. So habe John F. Kennedy das damalige Sex-Symbol Marilyn Mouroe mit folgender Logik beeindruckt: "Wenn wir miteinander schlafen, können wir den sexuellen Druck aus unserer Freundschaft heraushalten."

Roberto Rossellini war schlicht und einfach unverschämt, als er Ingrid Bergman eine Nacht zu zweit vorschlug: "Wenn Sie es nicht mit mir machen, sage ich allen, daß Sie es mit mir gemacht haben." Charlie Chaplin gelang es dagegen, seinen Herzenswunsch elegant zu verbrämen: "Sie haben ein wunderschönes Kleid an. Ich werde Ihnen ganz vorsichtig heraushelfen."

Umgekehrt sind Männer auch sehr einfallsreich, wenn es darum geht, die Schöne wieder loszuwerden. Onassis meinte etwas unterkühlt zu Maria Callas: "Du bist gar nicht so schlecht im Bett." Und Arthur Miller sprach gönnerhaft zu seiner zeitweiligen Ehefrau Marilyn Monroe: "Kaffee kannst du kochen, das muß man dir lassen." Frank Sinatra verabschiedete sich einst von Ava Gardner mit den Worten: "Schöne Frauen sind sowieso meist uninteressant." Und Johnny Depp schließlich brüskierte erst unlängst Model Kate Moss mit den Worten: "Manchmal kannst du richtig gut einparken."

  

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