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Kinostarts
3.3.2011

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Kinostarts 17.2.2011

 
True Grit

Die 14-jährige Mattie Ross (Hailee Steinfeld) ist fest entschlossen, den kaltblütigen Mord an ihrem Vater nicht ungesühnt zu lassen. Da die Behörden ihr nicht helfen, will sie den feigen Mörder Tom Chaney (Josh Brolin) mit eigenen Mitteln seiner gerechten Strafe zuführen. Für 100 Dollar engagiert sie den trunksüchtigen und raubeinigen U.S. Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges), der es mit dem Gesetz selbst alles andere als genau nimmt. Widerwillig lässt er sich von Mattie überreden, sie auf die Jagd nach Chaney mit zu nehmen – quer durch die gesetzlosen Weiten der Prärie. Doch sie sind nicht allein, denn auch Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon) will den Flüchtigen stellen, um eine Kopfprämie zu kassieren, die auf Chaney wegen eines weiteren Mordes ausgesetzt ist. Unfreiwillig ziehen sie zu dritt weiter und schon bald kommt Mattie dem Mörder ihres Vaters gefährlich nah ...

Starrsinnig, versoffen, einäugig – Jeff Bridges ist U.S. Marshall Rooster Cogburn. Mit „True Grit“ widmen sich Joel & Ethan Coen nach ihrem mit vier Oscars ausgezeichneten Neo-Western „No Country for Old Men“ einer weiteren Variation des Genres und präsentieren einen packenden Spätwestern mit Starbesetzung. Neben Oscar-Preisträger Bridges spielen Matt Damon, Josh Brolin und Newcomerin Hailee Steinfeld. Vorbild für die kraftvolle Neuinterpretation ist der Western-Klassiker „Der Marshall“ (1969), in dem John Wayne legendär die Hauptrolle verkörperte.

Joel & Ethan Coen sind Meister ihres Fachs – mit jedem neuen Film überraschen sie auf stilistisch und inszenatorisch eigenwillige Weise. Nach dem preisgekrönten „No Country for Old Men“ erweisen sie mit „True Grit“ erneut dem Western-Genre Reverenz. Packend, kraftvoll und visuell überwältigend interpretieren sie den Klassiker „Der Marshall“ neu. Mit Jeff Bridges („Crazy Heart“) in der legendären John Wayne-Rolle als verschrobener Haudegen Rooster Cogburn, einer starken Debüt-Performance von Hailee Steinfeld als toughe Farmerstochter sowie Matt Damon („Green Zone“) als selbstgefälliger Texas Ranger und Josh Brolin („Wall Street: Geld schläft nicht“) als feiger Mörder, gelang Joel & Ethan Coen ein wahrer Besetzungscoup. (Woki)

 

 

Meine erfundene Frau

Schönheitschirurg Danny Maccabee (Adam Sandler) trägt einen Ehering, obwohl er gar nicht verheiratet ist. Denn er will mit möglichst vielen Frauen ausgehen, ohne bei ihnen die Erwartung zu wecken, auf der Suche nach einer festen Bindung zu sein. Als er aber eines Tages der Frau seiner Träume (Brooklyn Decker) begegnet, hat er plötzlich ein Problem: Danny muss so tun, als ob er sich ganz schnell scheiden lassen will. Kurzerhand heuert er seine langjährige Assistentin Katherine (Jennifer Aniston) und deren Kinder an, damit sie sich als seine künftige Ex-Familie ausgeben. Eine Lüge führt zur nächsten und am Ende landen alle zusammen bei einem Familienausflug auf Hawaii, wo jeder versucht, seine Version der Geschichte aufrechtzuerhalten, damit aus dem Traum kein Alptraum wird.

Star-Komiker Adam Sandler („Kindsköpfe", „50 erste Dates") zündet an der Seite von Jennifer Aniston („Trennung mit Hindernissen", „Wo die Liebe hinfällt…"), Supermodel Brooklyn Decker und Nicole Kidman („Verliebt in eine Hexe", „Die Frauen von Stepford") ein wahres Gagfeuerwerk in dieser romantischen Komödie. Regie führte Dennis Dugan („Kindsköpfe", „Leg dich nicht mit Zohan an").

 

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Drive Angry – Fahr zur Hölle

Der abgebrühte Kriminelle Milton (Nicolas Cage) entkommt aus der Hölle, um sich eine letzte Chance auf Erlösung zu erkämpfen. Er muss einer barbarischen Sekte das Handwerk legen, die seine Tochter ermordet hat - nur drei Tage bleiben ihm, bevor die Fanatiker bei Vollmond auch ihr Kind opfern werden. Unterstützt wird Milton von der jungen und attraktiven Kellnerin Piper (Amber Heard), die zu diesem Zweck den kirschroten Sportwagen ihres Ex-Freundes klaut. Gemeinsam heften sie sich an die Fersen des Sektengurus Jonah King (Billy Burke). King ist überzeugt, dass das Schicksal das Baby in seine Hände gegeben hat, um die Hölle auf Erden zu entfesseln.

Doch Milton hat zunächst ganz andere Probleme als die blutrünstigen Fanatiker: Er wird nicht nur von der Polizei verfolgt, sondern auch von einem rätselhaften Killer, der „Buchhalter" genannt wird - der Teufel persönlich schickt ihn, um Milton einzufangen und wieder in der Hölle abzuliefern. Mit raffinierten Methoden und hypnotischer Bestialität bleibt der Buchhalter auf Miltons Spur - er wird von der temporeichen Jagd quer durch das Land erst ablassen, wenn er seine Aufgabe erfüllt hat. Milton bleiben nur der konstante Adrenalinschub und seine unbändige Wut, um über seine menschlichen Fähigkeiten hinauszuwachsen und Rache für seine Tochter zu fordern, denn die Frist für seine Chance auf Erlösung läuft unerbittlich ab.

„Drive Angry" ist das neueste 3D-Action-Abenteuer des Regisseurs von „My Bloody Valentine"

 

Kinopolis: Mehr Kino geht nicht!

„Ladykino“ - 1 x monatlich mit Sektempfang - ist Kino für Frauen gemacht. Mit den Freundinnen a la „Sex & the City“ einen zu Tränen rührenden oder aber zum schallend Lachen bringenden Film in freundlicher Atmosphäre genießen. „TV-Kult im Kino“: Fünf ausgewählte Folgen aus neun Staffeln der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ auf der großen Kinoleinwand sehen. Oder 1 x monatlich mit der Journalistin Clara-Maria Schellhoss einen ausgewählten Film anschauen und in netter Runde gemeinsam über Gesehenes diskutieren. In der Animee- und Asia-Filmreihe unbekannte neue Welten kennen lernen. Kino 1 Programm- und Kulturfilmreihe: Ausgewählte Filme zwischen Kommerz und Kunst anschauen … Blockbuster, regelmäßige Previews, 2,50 Kino, Kinderfilme und vieles, vieles mehr unter www.kinopolis.de/godesberg/

 

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Engel des Bösen – Die Geschichte eines Staatsfeindes

„Engel des Bösen – Die Geschichte eines Staatsfeindes“ erzählt die wahre Geschichte des wohl berühmt-berüchtigsten Gangsters Italiens. Renato Vallanzasca, der bereits im Alter von 9 Jahren Straftaten beging, wurde noch vor seinem 27. Lebensjahr zum bekanntesten Verbrecher des Landes. Da er dabei stets einen gewissen Ehrenkodex wahrte, wurde er vor allem bei Frauen populär und zu einer Art Gentleman unter den Ganoven. Sein teuflischer Charme gepaart mit einem engelsgleichen Gesicht brachte ihm sogar den Spitznamen "il bene René" („Der schöne René") ein.

Vallanzasca übernahm in den 70er Jahren zusammen mit seiner Gang durch eine Reihe von präzise geplanten Raubüberfällen, Entführungen und Tötungen die Kontrolle über die Mailänder Unterwelt und räumte dabei seine Rivalen aus dem Weg. Die italienische Polizei konnte ihn zwar mehrfach festnehmen, aber durch verschiedene, spektakuläre Gefängnisausbrüche sorgte Vallanzasca dafür, dass Staatsmacht und Gegner noch mehr erzürnt wurden und seine Legende noch weiter aufblühte …

 

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Pina – tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren

„Pina" ist ein abendfüllender Tanzfilm in 3D mit dem Ensemble des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch und der mitreißenden, einzigartigen Kunst seiner großen, im Sommer 2009 verstorbenen Choreographin. „Pina" ist ein Film für Pina Bausch von Wim Wenders mit den noch gemeinsam mit ihr ausgesuchten Choreographien „Le Sacre du Printemps", „Vollmond", „Café Müller" und „Kontakthof", mit sparsam eingesetzten Bildern und Tondokumenten aus ihrem Leben. Und mit den im Frühjahr 2010 für die 3D-Kamera in und um Wuppertal getanzten, individuellen Erinnerungen der einzelnen Ensemblemitglieder des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch an den genauen, kritischen und liebevollen Blick ihrer großen Mentorin.

Wim Wenders und Pina Bausch hat in über 20 Jahren ihrer persönlichen Freundschaft die Idee eines gemeinsamen Tanzfilms nie losgelassen. Aber erst mit den neuesten Möglichkeiten digitaler 3D-Technologie fand Wim Wenders die ästhetischen Ausdrucksmittel, um die emotionale Ausdruckskraft von Pina Bauschs innovativem Tanztheater auf die Kinoleinwand zu bringen. Erst jetzt ist die Dimension des Raums im Kino angekommen und gestaltbar, die Dimension, in der Bewegung und Tanz ursächlich stattfinden, und in die das neue 3D-Kino den Zuschauer nun auf eine sinnliche Entdeckungsreise mitnehmen kann. PINA in 3D ist die aufregende Einladung in eine neue Welt.

 

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Der ganz grosse Traum

Der junge Lehrer Konrad Koch (Daniel Brühl) soll in einem altehrwürdigen deutschen Gymnasium im Jahr 1874 Englisch unterrichten. Um die Schüler für die fremde Sprache zu begeistern, greift er zu ungewöhnlichen Mitteln und bringt ihnen einen seltsamen englischen Sport nahe: Fußball.

Bald bekommt er Schwierigkeiten an der kaiserlich-strengen Schule und ihm wird gekündigt. Doch jetzt ergreifen die Schüler die Initiative ...

Der Film erzählt dramatisch und humorvoll, frei nach einer unglaublichen wahren Begebenheit, die Geschichte eines jungen Visionärs, der nicht nur das Leben seiner Schüler veränderte, sondern Deutschland den Fußball brachte.