wb01337_.gif (904 Byte)
Kinostarts
11.3.2010

wb01339_.gif (896 Byte)
Kinostarts 25.2.2010

 
Alice im Wunderland

Für die 19-jährige Alice Kingsley (Mia Wasikowska) hält das Leben eine Überraschung bereit: Während einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhält sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weißen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trägt … Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist. Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus zu dem völlig verrückten Hutmacher (Johnny Depp), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom, von der gruseligen Weißen Königin zu ihrer gehässigen und launischen älteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin ...

Basierend auf Lewis Carrolls „Alice im Wunderland" und „Alice hinter den Spiegeln" präsentiert Kino-Visionär Tim Burton eine einfallsreiche Neuinterpretation des klassischen Lesestoffs, die mit beeindruckenden Bildern und charismatischen Figuren das Kinopublikum begeistern wird.

Begeben Sie sich gemeinsam mit der bezaubernden Neuentdeckung Mia Wasikowska, die in der Hauptrolle der inzwischen 19-jährigen Alice zu sehen ist, auf die fantastische Reise in das magische Wunderland Tim Burtons und treffen Sie dort auf alte Bekannte aus Alice' Kindheit: das weiße Kaninchen, die Didels, die Schlafmaus, die Raupe, die Grinsekatze und natürlich den Verrückten Hutmacher - gespielt von Johnny Depp in seiner bereits siebten Zusammenarbeit mit Regisseur Tim Burton. (Kinopolis)

 

 

Boxhagener Platz

1968 in Ostberlin: Studentenunruhen und sexuelle Revolution im Westen, Panzer in Prag. Und auf dem Ostberliner „Boxhagener Platz“ erleben Oma Otti (Gudrun Ritter) und ihr zwölfjähriger Enkel Holger (Samuel Schneider) ihre ganz eigenen Abenteuer. Otti hat schon fünf Ehemänner ins Grab gebracht und dem sechsten geht es auch nicht mehr so gut, als sie Avancen von Altnazi Fisch- Winkler (Horst Krause) und dem ehemaligen Spartakuskämpfer Karl Wegner (Michael Gwisdek) erhält. Otti verliebt sich in Karl und plötzlich ist Fisch-Winkler tot. Holger avanciert zum Hobbydetektiv und lernt dabei einiges über die Liebe, die 68er Revolte und wie man mit "revolutionären“ Geheimnissen Frauen rumkriegt. Bis Holger einen Fehler begeht, der ausgerechnet Karl in Gefahr bringt ...

Der vielfach preisgekrönte und am Boxhagener Platz aufgewachsene Berliner Regisseur Matti Geschonneck inszenierte den Film nach dem gleichnamigen Romandebüt von Torsten Schulz, der auch das Drehbuch verfasste. Trockener Humor, Melancholie und Berliner Charme – mit diesen Zutaten wirft „Boxhagener Platz“ einen Blick zurück auf die 60er Jahre. Und auf eine wunderbare Liebesgeschichte zwischen einer friedhofs- und kochbegeisterten älteren Dame und einem eleganten Ex-Spartakisten. Der Film ist eine Liebeserklärung an die Stadt Berlin, an den kleinen Kosmos Boxhagener Platz und seine liebenswerten Bewohner und gleichzeitig eine Hommage an phantastische Schauspielgrößen aus Ost und West. „Boxhagener Platz“ - ein Berliner Heimatfilm im besten Sinne. (Rex, Filmbühne)

 

 

Crazy Heart

„Crazy Heart“ ist romantisch, tragisch, komisch und authentisch in seinen Emotionen und dem Feeling für die Musikszene, in der er spielt. Jeff Bridges ist Bad Blake, ein in die Jahre gekommener Country & Western Star, dessen Karriere schon seit langem stagniert, der die Härten des Lebens kennengelernt hat und der zu viele Ehen, zu viele Drinks und zu viele Jahre ‚on the road’ hinter sich hat. Und trotzdem - Bad ist im Grunde seines wilden Herzens auf der Suche nach Erlösung und als er Jean begegnet (Maggie Gyllenhaal), einer Journalistin, die den Mann hinter dem Musiker sucht und findet, kommt etwas in Bewegung, das Bad Blake schon lange für tot gehalten hat. Aber sein Seelenheil zu finden fällt ihm nicht in den Schoß, auch wenn die Liebe ihn beflügelt und die Musik ihn am Leben hält. Der Weg ist hart und voller Klippen und Abstürze ...

„Crazy Heart"ist ein kluges, einfühlsames Porträt eines Mannes, der keine Chance hat und sie dennoch nutzt. Herzstück des Films sind die Originalsongs des Oscar-nominierten Grammy-Gewinners T Bone Burnett ("Walk the Line", 2005), ("O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee", 2000)) und des im Mai 2009 verstorbenen texanischen Songwriters Stephen Bruton. (Kinopolis)

 

Kinopolis: Mehr Kino geht nicht!

„Ladykino“ - 1 x monatlich mit Sektempfang - ist Kino für Frauen gemacht. Mit den Freundinnen a la „Sex & the City“ einen zu Tränen rührenden oder aber zum schallend Lachen bringenden Film in freundlicher Atmosphäre genießen. „TV-Kult im Kino“: Fünf ausgewählte Folgen aus neun Staffeln der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ auf der großen Kinoleinwand sehen. Oder 1 x monatlich mit der Journalistin Clara-Maria Schellhoss einen ausgewählten Film anschauen und in netter Runde gemeinsam über Gesehenes diskutieren. In der Animee- und Asia-Filmreihe unbekannte neue Welten kennen lernen. Kino 1 Programm- und Kulturfilmreihe: Ausgewählte Filme zwischen Kommerz und Kunst anschauen … Blockbuster, regelmäßige Previews, 2,50 Kino, Kinderfilme und vieles, vieles mehr unter www.kinopolis.de/godesberg/

 

Bundles_lead

 

Schön bis in den Tod

5 Studentinnen leben in ihrem Verbindungshaus. Alles ist toll und es scheint ein schönes Semester zu werden. Wenn da nur nicht die Eigentümerin wäre.

Die hält nämlich gar nichts von dem 5er Gespann.

Aber die Mädchen lassen sich nichts gefallen und quittieren das promt mit einem Streich - bei dem allerdings die Vermieterin ihr Leben lässt.

Voller Panik verscharren sie die tote Vermieterin, doch eines haben sie nicht bemerkt, sie werden beobachtet und haben seit dem jemanden auf den Fersen ... (Kinopolis)

 

Männer die auf Ziegen starren

Der Kleinstadt-Reporter Bob Wilton (Ewan McGregor) stößt durch Lyn Cassady (George Clooney) auf eine schier unfassbare Story: In der US-Armee existiert eine geheime Hippie-Spezialeinheit. Statt an Waffen trainieren die selbsternannten „Jedi-Krieger“ übersinnliche Fähigkeiten. Auf ihrem Stundenplan stehen unter anderem Hellsehen, durch Wände gehen und Ziegen durch Anstarren töten. Unter Anleitung ihres Ober-Gurus Bill Django (Jeff Bridges) experimentieren sie sogar mit bewusstseinserweiternden Drogen. Doch Lyns übersinnliche Kräfte wecken den Neid seines Kameraden Larry Hooper (Kevin Spacey). Nach einer geschickt eingefädelten Intrige verschwindet Bill spurlos. Auf der Suche nach ihm begeben sich Lyn und Bob auf einen irrwitzigen Trip durch die Wüste …

„Männer die auf Ziegen starren“ basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch des britischen Journalisten Jon Ronson. Der Bestseller bringt geheime Anstrengungen der US-Armee ans Licht, Soldaten mit paranormalen Fähigkeiten auszubilden. Drehbuchautor Peter Straughan („New York für Anfänger“) verpackt Ronsons aberwitzige Enthüllungen in eine unglaubliche – zu großen Teilen aber auf Fakten beruhende – herrlich ironische Geschichte. Damit trifft er genau den Humor des Star-Ensembles: George Clooney („Burn After Reading“), Jeff Bridges („The Big Lebowski“), Ewan McGregor („Illuminati“) und Kevin Spacey („21“) schlüpfen mit sichtlichem Vergnügen in ihre schrägen Rollen. Grant Heslov (Drehbuch zu „Good Night, And Good Luck“) produzierte sein Regiedebüt gemeinsam mit George Clooney. Der Film war das Highlight bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig 2009 und lief ebenso erfolgreich auf den Festivals in Toronto und London.

 

 

Men on the bridge – Köprüdekiler

Die Geschichte dreier junger Männer aus Istanbul, der einzigen Stadt, die sich über zwei Kontinente erstreckt. An der imaginären Grenze zwischen Asien und Europa, der Bosporusbrücke, kreuzen sich täglich die Lebenswege der unterschiedlichsten Menschen mit ihren eigenen Geschichten, Träumen und Hoffnungen. Einer von ihnen ist der Sammeltaxifahrer Umut, dessen Frau Cemile von einem Leben mit höherer gesellschaftlicher Anerkennung träumt. Der Rosenverkäufer Fikret hat genug vom illegalen Straßenverkauf auf der Bosporusbrücke und sucht einen regulären Job und der Verkehrspolizist Murat, der allabendlich in seine leere Wohnung zurück kehrt, sucht über das Internet in der fünfzehn Millionen Metropole nach der großen Liebe.

In „Men on the bridge – Köprüdekiler“ spielen Laiendarsteller ihr eigenes Leben. In der Geschichte des Films stoßen die Protagonisten an ihre persönlichen Grenzen, gleichzeitig überschreitet der Film die Grenzen zwischen real und inszeniert, und bietet einen einzigartigen Einblick in das gesellschaftliche und politische Leben der Weltstadt Istanbul – der Kulturhauptstadt Europas 2010. (Kinopolis)

 

Der Räuber

Rettenberger bekommt noch einmal eine Chance, neu anzufangen: mit einer Arbeit, mit einer Beziehung, mit einem geregelten Leben. Doch er hat nur einen Plan: Laufen. Der einsamen Euphorie des Laufens ordnet er alles unter. Bei einem Marathon ist er schneller als alle Konkurrenten, und wenn er drei Banken an einem Tag überfällt, läuft er der Polizei davon. Rettenberger ist ein Mann für die freie Wildbahn. Doch kann jemand tatsächlich um sein Leben laufen?

1988 endete auf der österreichischen Westautobahn die Flucht eines Mannes, dem die Medien den Namen „Pumpgun-Ronnie“ gegeben hatten. Auf diesem spektakulären Fall und dem gleichnamigen Roman von Martin Prinz basiert „Der Räuber“. Ein Thriller mit philosophischen Zwischentönen über aberwitzige Banküberfälle, unmögliche Liebe, abenteuerliche Flucht und einen rätselhaften Außenseiter, der nur seinen Instinkten zu folgen scheint und dessen Weg wir gebannt folgen.

Benjamin Heisenbergs zweite Regiearbeit nach dem Erfolg von "Schläfer" erzählt von aberwitzigen Bankrauben, vom Glück beim Laufen, von unmöglicher Liebe und abenteuerlicher Flucht. (Rex)

 

Highlights gibt's bei Otto - jeden Dienstag neu!

 

Das Lied von den zwei Pferden

Ein Versprechen, eine alte, zerstörte Pferdekopfgeige und ein verloren geglaubtes Lied führen die Sängerin Urna in die Äußere Mongolei zurück. Ihre Großmutter musste einst ihre geliebte Geige in den Wirren der chinesischen Kulturrevolution zerstören. Auf dem Geigenhals war das uralte Lied der Mongolen, „Die zwei Pferde des Dschingis Khan", eingraviert. Nur Hals und Kopf der Geige überlebten den Kultursturm. Nun ist es an der Zeit, das Versprechen, das Urna ihrer Großmutter gab, einzulösen. Angekommen in Ulaanbaatar bringt Urna die noch erhaltenen Teile der Geige – Kopf und Hals – zu Hicheengui, einem bekannten Pferdekopfgeigenbauer, der dem alten Instrument einen neuen Körper bauen soll. Danach bricht Urna ins Hinterland auf, um dort die fehlenden Strophen des Liedes zu suchen. Doch sie wird enttäuscht. Keiner der Menschen, denen sie auf ihrem Weg begegnet, scheint die alte Weise der Mongolen noch zu kennen ...

Die Mongolische Pferdekopfgeige (Morin Chuur) ist ein zweisaitiges Streichinstrument, welches am oberen Halsende von einem hölzernen Pferdekopf geziert wird. Die Morin Chuur verkörpert die nationale Identität der Mongolen wie kein anderes Musikinstrument und repräsentiert die Kultur der Nomaden. Ihr sanfter Klang transportiert das Gefühl des ursprünglichen Lebens und den Traum vom freien Leben in der grenzenlosen Weite der mongolischen Steppe. Per Dekret erklärte der mongolische Staatspräsident die Morin Chuur zum nationalen Musikinstrument, das jeder Haushalt im Land besitzen soll. Und trotzdem ist die Tradition heute gefährdet. (Kinopolis)

 

Herbst / Autumn

Die Haftstrafe für sein sozialistisches Engagement wird dem 22-jährigen Student Yusuf wegen einer schweren Tuberkuloseerkrankung verkürzt, so dass er nach zehn Jahren zu seiner Mutter in die türkischen Berge zurückkehren kann. Es beginnt eine Zeit zwischen der Abgeschiedenheit der dörflichen Welt und der Stadt, wo Yusuf die schöne Prostituierte Eka kennenlernt. Als sich Yusuf in Eka verliebt, klammert er sich mit der Kraft der Verzweiflung an sie, doch schnell wird klar, dass ihre Liebe keine Zukunft hat ...

Isolation, Haltlosigkeit und eine vage Hoffnung - Özcan Alper, aktueller Vertreter des türkischen Kinos, parallelisiert die Gefühle der gebrochenen Helden in langen Einstellungen mit der Natur und dem Wechsel der Jahreszeiten. Stille, Ruhe und tragische Schicksale entwickeln durch diese symbolgeladene Bildsprache eine ganz eigene Dynamik und schaffen eine unnachahmlich dichte Atmosphäre. (Kinopolis)

 

Hier kommt Lola

Lola hat einen brasilianischen Vater, eine 80 Zentimeter große Tante Lisbeth und ein paar Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berühmte Sängerin Jacky Jones verwandelt. Was Lola nicht hat, ist eine beste Freundin – und die wünscht sie sich am allermeisten. Doch in Lolas neuer Schule gibt es nur diese komische Flo, die entsetzlich nach Fisch stinkt. Und die schöne Annalisa besucht sie ausgerechnet in dem Moment, als Lolas Vater splitterfasernackt durch die Wohnung stürmt, weil seine Tochter ihn versehentlich den ganzen Tag im Badezimmer eingesperrt hat. Klarer Fall: In Sachen Freundin muss sich Lola etwas einfallen lassen. In ihrem Versteck, dem Super-Weltallexpressraumschiff, hat sie schließlich eine Idee. Lola schickt ihren Herzenswunsch per Luftballon in den Himmel. Als Antwort erhält sie eine geheimnisvolle Flaschenpost... 

Nach den „Wilden Hühnern", „TKKG" und „Bibi Blocksberg" produziert Uschi Reich nun „Hier kommt Lola!" Die Erwachsenen-Hauptrollen spielen Julia Jentsch, Nora Tschirner, Fernando Spengler, Margareta Broich und Axel Prahl. Die Kinderrollen sind mit neuen jungen Talenten besetzt. Die aufgeweckte Lola wird von Meira Durand verkörpert. (Kinopolis)