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Deftones am 1.5. im Palladium (Köln)

Der globale Siegeszug der Deftones entwickelt sich auch nach mittlerweile 28 gemeinsamen Jahren kontinuierlich weiter. Die Kalifornische Band hat mit ihrem achten, im April erschienenen Album „Gore“ das erfolgreichste ihrer gesamten Karriere vorgelegt. „Gore“ stieg in zahllosen Ländern in die Top 10 der Charts, darunter in den USA, aber auch in England, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Damit bereichern die Deftones ihren bandeigenen Katalog um ein kraftvolles, herausforderndes, aber gleichzeitig überaus erfolgreiches Werk, das wieder einmal neue Maßstäbe im Bereich des druckvollen Rock setzt. Im Anschluss an eine ausgiebige US-Tournee kommen die Deftones im Frühjahr 2017 nach Europa.

 

 

Al Di Meola am 3.5. im Pascha Nightclub (Köln)

Gitarrenvirtuose Al Di Meola gehört zu den einflussreichsten Jazz-Gitarristen aller Zeiten. Ob „Best Jazz Guitarist“, Grammy-Gewinner oder Mitglied in der edlen „Gallery of Greats“, Al Di Meola ist der am häufigsten ausgezeichnete Gitarrist weltweit. Seine Karriere ist schlichtweg mit Gold gepflastert.

Seine Zusammenarbeit mit Tastenvirtuose Chick Corea und den Saitengroßmeistern Paco di Lucia und John McLaughlin hat die Musik der 1970er und 1980er Jahre entscheidend geprägt. Spätestens seit dieser Zeit gehört der italo-amerikanische Saitenzauberer zu den Superstars der Gitarristenzunft.

 

 

Melanie C am 3.5. im Gloria (Köln)

In Großbritannien gelang UK-Superstar Melanie C mit ihrem neuen Pop-Electro-Album „Version Of Me“ der beste Entry seit elf Jahren: Direkt auf Platz eins der physischen Albumcharts. Zum ersten Mal verantwortete die britische Musikerin ein Album komplett selbst. Sie gründete ein eigenes Label, suchte sich ihre Co-Writer aus, schrieb an jedem Song mit, gestaltete das Artwork und ließ sich in keine der Entscheidungen reinreden.

Sie hatte eine glasklare Vision von diesem Album, für deren Umsetzung sie sich drei Jahre Zeit genommen hat. „Version of Me“ ist der siebte Solo-Longplayer der 42-jährigen Singer/Songwriterin, deren Weltkarriere 1994 als Mitglied der Spice Girls begann.

 

 

Fargo am 4.5. im Yuca (Köln)

Fargo, das ist ein Rapper, der einfach gut ist. Er lässt jede Maske, jedes extra zweifach, dreifach weg und liefert was Laune macht. „Ich leg einfach Raps auf ein Instrumental und erhebe meine Stimme für all das, was mich bewegt“, sagt er, und genauso passiert es auch. Der ehemalige Frontmann der Berliner Indie-Rap-Pioniere The Love Bülow gibt dem Hörer Reime mit, zum Mitsingen, zum Merken.

All das spannt sich über ein dickes Netz aus Beats und Bläsern. Fargo erfindet den Pop-Rap nicht neu, aber „kann es im Leben nicht einfach mal einfach sein“? Er macht, worüber er singt. Und das macht verdammt Spaß.

 

 

 

Die Toten Hosen am 5.5. im Gloria (Köln)

Um die Veröffentlichung ihres neuen Albums gebührend zu feiern, spielen Die Toten Hosen am Erscheinungstag ein Konzert in einem der schönsten Clubs Deutschlands. Die Releaseparty wird präsentiert von 1LIVE.

 

 

 

Natalie Imbruglia am 8.5. im Gloria (Köln)

Mit intimen Akustikkonzerten kommt Natalia Imbruglia im Rahmen ihrer Welttournee „The Natalie Imbruglia Acoustic Tour“ im Mai auch nach Deutschland. Die dreifach für einen Grammy nominierte Künstlerin wird bei der anstehenden Tournee in kleinen Clubs in einem intimen, akustischen Ambiente spielen, um ihre Wertschätzung gegenüber ihren Fans, die sie Jahr um Jahr treu unterstützen auszudrücken.

„Ich bin so aufgeregt, wieder auf Tour zu gehen und habe diese kleineren Venues als Dankeschön für meine Fans ausgewählt“, sagt die Sängerin. „Ich liebe das Gefühl von kleinen Clubs, es ist, als würde ich für jeden von ihnen persönlich spielen und ich kann dabei genau sehen, wie sie das Konzert erleben.“

 

 

Köster & Hocker am 11.5. im Pantheon (BN-Beuel)

Es ist vor allem die Vielseitigkeit, die das Duo Köster & Hocker seit jeher auszeichnet. Hier treffen Melancholie auf Lebens- freude, Tiefgang auf Verzällcher, Kritik auf Krätzchen.

Je nach Lust und Laune kredenzt mit nachdenklichem Folk, herzergreifendem Blues und rotzigem Rock´n ´Roll. Köster & Hocker lassen sich nicht in eine Schublade stecken, denn so viel Lebenserfahrung, Neugier und Spielfreude hat nicht mal Platz in einem ganzen Schrank.

 

 

Gavin DeGraw am 11.5. im Bürgerhaus Stollwerck (Köln)

Man hat’s, oder man hat’s nicht – das berühmte glückliche Händchen für unwiderstehliche Songs. Gavin DeGraw hat’s, darüber besteht kein Zweifel. Nicht umsonst zählt der im Februar 1977 geborene Sänger, Musiker und Songwriter aus dem Bundesstaat New York zu den größten Talenten seiner Zunft. Titel wie „I Don’t Want To Be“, „Chariot“, „We Belong Together“ (alle mit Gold-Status ausgezeichnet) oder die Platin-gekürte Ode an den Liebeskummer – „Not Over You“ – zählen längst zu den modernen Klassikern der amerikanischen Songliteratur.

Seit seinem im Jahr 2003 erschienenen Debütalbum „Chariot“ bis zu seinem letzten Longplayer, dem erstaunlichen, im melodischen Singer- Songwriter-Pop Maßstäbe setzenden „Something Worth Saving“ (2016) hat Gavin DeGraw eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Er hat sich immer wieder musikalisch hinterfragt, immer wieder neue Elemente in sein Klangbild eingebracht. Die Konstante hieß: Erfolg. Jedes seiner nunmehr sechs Alben landete auf einem Spitzenplatz der amerikanischen Hot 200-Charts, vier davon in den Top 20, „Gavin DeGraw“ und „Sweeter“ sogar in den Top 10. Trotz vieler Glanzlichter: Ein Ereignis in Gavin DeGraws Karriere leuchtet für ihn heller als jedes andere – sein Tribute-Auftritt für Soul-Legende Sam Cook in der „Rock and Roll Hall Of Fame“.

Und auch in der kaum weniger renommierten Songwriter’s Hall Of Fame gab DeGraw bereits seine Visitenkarte ab. Dort durfte er sich die Bühne mit Legenden wie Aretha Franklin, Billy Joel und Van Morrison teilen. „Mit diesen Ikonen im Spotlight zu stehen ist unglaublich. Da fühlt man sich zweifellos geschmeichelt“ sagte Gavin. Im Mai kommt Gavin DeGraw für eine Akustikshow nach Köln. Gemeinsam mit hochkarätigen Musikern wird er dabei neues Material und seine größten Hits in einem reduzierten Unplugged-Kostüm präsentieren – und, jede Wette, die Besucher verzaubern.

 

Underoath am 12.5. im Bürgerhaus Stollwerck (Köln)

Underoath sind wieder da. Und Underøath bestehen aus Sänger Spencer Chamberlain, den Gitarristen Timothy McTague und James Smith, Bassist Grant Brandell, Keyboarder und Programmierer Chris Dudley und Aaron Gillespie am Schlagzeug. Das muss man schon erwähnen bei einer Band, die deutlich mehr Besetzungswechsel hatte als Alben auf dem Markt. Und natürlich auch, weil alle sechs schon relativ lange dabei waren und mit Gillespie wieder ein Gründungsmitglied an Bord ist.

Nach dem Split der Metalcore Band 2012 in ordentlich gepflegter Feindschaft, konnte niemand ahnen, dass sich Jungs aus Florida wieder zusammentun und unter dem schönen Motto „Rebirth“ wieder auf Tour gehen. Folgt man den Interview-Worten Chamberlains, war das nur folgerichtig, denn seine Familie könne man auch nicht einfach aufgeben: „It’s just about doing it smart this time around.“ Und folgt man den Kritiken, die bislang aus den USA rüberkamen, waren die ersten Auftritte und Festival-Shows ein riesiger Erfolg. Nicht nur, dass Underoath immer noch imstande sind, die Häuser zu füllen, Shows auszuverkaufen und die Massen anzuziehen: Die alte, brachiale Gewalt ist wieder da, trotz all der musikalischen Vielfalt, die Underoath immer ausgezeichnet hat.

 

 

China Moses am 13.5. in der Aula der Uni (Bonn)

Bekannt wurde sie 2008 mit dem Album „This One's For Dinah“, einer Hommage an die legendäre Dinah Washington. Als Jazz- und Soul-Diva mit eigenem Stil, braucht sie sich heute längst nicht mehr hinter ihrem Idol zu verstecken. Ihr neues Album „Nightintales“ besteht erstmalig komplett aus Eigenkompositionen.

Musikalisch präsentiert die Sängerin mit ihrer warmen Altstimme eine Mischung aus Soul und groovendem R&B mit einer Prise Pop.

 

Periphery am 17.5. in der Essigfabrik (Köln)

Periphery, haben sich im Juli 2016 - bereits ein Jahr nach ihrem 2015er Doppelschlag „Juggernaut: Alpha“ bzw. „Juggernaut: Omega“ - mit ihrem neuesten, fünften Studiowerk „Periphery III: Select Difficulty“ zurück gemeldet.

Bekannt als ideenreiches, vielseitiges und hochspannendes Musikerkollektiv, entstanden innerhalb von nur zwei Monaten elf neue Stücke, die laut Gitarrist Jake Bowen „nicht nur den Periphery -Sound repräsentieren, sondern auch uns als Musiker reflektieren und durch eine bessere, gemeinsame Zusammenarbeit musikalisch und kreativ neues Grenzen ausloten.“ Live stellen Periphery ihr neues Album im Mai in Köln live vor.

 

 

Evan Dando am 21.5. im Underground (Köln)

Seit Anfang der 90er Jahre ist der exzentrische Musiker und Sänger aus der Independent-Musikszene nicht mehr wegzudenken. Mit seiner Band The Lemonheads schaffte er im Jahr 1992 mit dem Album ‚It's a shame about Ray' inklusive der Hitsingle ‚Mrs. Robinson' den Durchbruch in Amerika und Europa.

Es folgten eine zweijährige Phase fast ununterbrochenen Tourens und die anschließende Auflösung der Band.

 

 

Dota am 22.5. im Pantheon (BN-Beuel)

In den Jahren ihrer musikalischen Laufbahn hat Dota Kehr keinen Fingerbreit ihrer künstlerischen Freiheit eingebüßt. Im Gegenteil. Es ist ihr gelungen, ihrer Unabhängigkeit ein Fundament zu schaffen, auf dem sie nach Belieben tanzen kann. Auf ihrem neuen Album „Keine Gefahr“ ist sie daher so frei, ganz neue Töne anzuschlagen. Töne, in denen der Puls der Zeit schlägt. Inhaltlich und musikalisch. Inhaltlich nimmt sich Dota die Freiheit, bei Bedarf Klartext zu singen. Und der Bedarf besteht, wenn es ihr um Flüchtlinge oder Umweltzerstörung geht. Da brennt ihre Poesie vor Brisanz, messerscharf geschliffen und in jeder Silbe unmissverständlich. Darüber hinaus finden sich auf "Keine Gefahr" geheimnisvolle Lieder, die Assoziationen Tür und Tor öffnen. Lieder zwischen Angst und Mut, Zuversicht und Resignation. Lieder, die einem ein Kribbeln bescheren, wie kurz vorm Sprung vom 10-Meter-Turm.

Denn darum geht es: Sicherheit oder Abenteuerlust? Optimismus oder Argwohn? Und immer wieder die menschliche Furcht vorm Ungewissen - in einer Zeit und Welt, in der es keinen Ort mehr gibt, an dem man seiner sicher ist. Vor allem vor den eigenen Zweifeln und Sorgen, der Wut und dem Willen, etwas zu verändern. Dota sucht Ansätze und Auswege, findet Fluchtwege und Aussichtspunkte. Augen auf und durch. Auch wenn das Herz bis zum Hals schlägt. Die Berliner Sängerin und ihre gleichnamige Band Dota (Jan Rohrbach - git, Janis Görlich - dr, Jonas Hauer - keys) haben es den Musikjournalisten mit ihrer stilistischen Vielfalt seit je her sehr schwer gemacht, sie einem bestimmten Genre zuzuordnen. Die Beschreibung der Bandbreite wird nun um einen Begriff erweitert werden müssen. Denn nachdem sich das letzte Album in einem akustischen Gewand mit vielen Folk-Einschlägen präsentierte, verleihen die vier Musiker auf "Keine Gefahr" ihren Songs einen unerwarteten elektronischen Sound. Dass sie sich damit auf ein ihnen bislang weitgehend unbekanntes Feld begeben, gereicht der Musik keineswegs zum Nachteil.

Die Lust am Erkunden und Experimentieren ist unüberhörbar und drückt sich in einem unkonventionellen Umgang mit dem neuen Instrumentarium aus. Die programmierten Beats tragen eben nicht die Handschrift eines routinierten Produzenten, sondern die eines versierten Schlagzeugers. Mit treibenden Beats, explosiven Harmonien und artifiziellen Klängen erzeugen sie eine zeitgemäße, stellenweise avantgardistische Intensität. Im spannenden Kontrast zu dem brodelnden musikalischen Geschehen steht Dotas unverwechselbare, glasklare Singstimme. Wie ein Regenbogen über einem Vulkanausbruch.

 

Mairi Campbell am 23.5. bei „Folk im Feuerschlßchen (Bad Honnef, Sibi)

Mairi Campbell studierte Viola auf der Guildhall School of Music, dem berühmten Konservatorium für klassische Musik in London, um sich dann mehr und mehr den kulturellen und musikalischen Traditionen ihrer schottischen Heimat zu widmen.

Sie verbindet ihr faszinierendes Geigenspiel mit der verführerisch warmen, gefühlsstarken Gesangskunst ihrer Altstimme. Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen, Interpretationen der Lieder des Nationaldichters Robert Burns und schottische Traditionals.

 

Agnes Obel am 24.5. im Gloria (Köln)

Vor kurzem war die dänische Singer/Songwriterin Agnes Obel bei uns auf Tour und hat die Songs ihrer jüngsten Platte „Citizen Of Glass“ live präsentiert. Ihre Shows sind eine Feier und eine Messe voller Lichtinstallationen, Nebel und natürlich der tollen Musik, die die Musikerin dieses Mal nicht nur geschrieben und komponiert, sondern auch im Alleingang aufgenommen, abgemischt und produziert hat.

Fast ohne Rhythmusinstrumente, hymnisch in den Streicherparts voller Wunder und Einsicht ist das Werk - es ist, ganz dem Titel nach zerbrechlich, verletzlich, aber auch transparent und offen für Einblicke, kritisch in der Haltung, geht es doch tatsächlich auch um den gläsernen Bürger in einer überwachten Gesellschaft. Aber das ist bei den Auftritten eher Nebensache. Die Sängerin und Pianistin hat mit ihren Konzerten ein Gesamtkunstwerk geschaffen, dass ihrer Stellung als eine der angesehensten Female Artists in Europa – über eine Million verkaufter Alben ihres Debütalbums „Philharmonics“ von 2010 und „Aventine“ von 2013 sowie 200 Millionen Streams weltweit – gut ansteht.

„Die Musik ist gut, wenn man das eigene Kopfkino anwirft, tragisch schön und bedeutungsschwanger“, urteilte Susanne Bruha auf RBB Info Radio zum ausverkauften Heimspiel der Wahl-Neuköllnerin, die ja schon seit zehn Jahren in Berlin lebt. Jetzt hat Agnes Obel bestätigt, dass sie im kommenden Mai ein weiteres Konzert in Köln geben wird.

 

The Kooks am 25.5. im Palladium (Köln)

Vor zehn Jahren mischte wie aus dem Nichts eine neue Band die Szene auf: The Kooks veröffentlichten ihr Debütalbum „Inside In/Inside Out“ – eine Platte die sich übrigens bis heute verkauft: In diesem Oktober übersprangen die Verkaufszahlen in ihrer Heimat UK die 1.500.000 - was gleichbedeutend mit der fünften Platinauszeichnung für diesen Meilenstein ist.

Seither sind die Jungs aus Brighton immer stärker geworden. Drei weitere Alben folgten, die die Entwicklung zeigen: Nach dem erwachsenen Britpop des Debüts folgten mit „Konk“ eine vielseitigere Platte mit deutlich mehr Einflüssen, der polierte Pop von „Junk of the Heart“ und zuletzt mit „Listen“ durch die Zusammenarbeit mit Hip Hop-Produzent Inflo die perkussivste Musik der Kooks bislang. Jetzt aber, nach all diesen Platten und Songs, riesigen Welttourneen, der Vielzahl von Auszeichnungen, der Anerkennung der Kritiker und den frenetischen Bekundungen der begeisterten Fans, finden The Kooks, es sei Zeit, das alles gebührend zu feiern. Und wie macht man das am besten als Band, die am liebsten auf der Bühne steht - natürlich mit einer Jubiläumstour. Die Indie-Rocker kommen im Mai auf eine Best-of-Tour, auf der sie u.a. ihre größten Hits und sicherlich auch die eine oder andere Besonderheit zum Besten geben werden.

 

Marla Glen und Band am 27.5. im Pantheon (BN-Beuel)

Ihre Markenzeichen: Anzug, Krawatte und tief ins Gesicht gezogener Schlapphut - grosse Stimme und Persönlichkeit! Nach Platin- und Goldauszeichnungen in den Neunzigern, vergeben für höchst erfolgreiche Alben, wie „This is Marla Glen“ (1993) oder „Love and Respect“ (1995) und dem unvergesslichen Top-10-Hit „Believer“, ist Marla Glen endlich wieder da.

Ihre zahlreichen Fans dürfen gespannt sein auf mitreissende Songs in der gewohnten „Tiefton-Akrobatik“, die einfach unter die Haut geht. Weitere Alben sind in Planung, darunter etwas ganz Neues, ein Album mit ausschliesslich house music.

Nach über 20 Jahren im Musikbusiness hat sie es endlich geschafft, mit einem Team unabhängig zu werden und selbst zu bestimmen. Auf ihrer Tournee darf man sich von Marlas Auftritten wieder live Gänsehaut verschaffen lassen und gespannt sein, was der Weltstar noch so alles von sich hören lässt.

Nach ihren triumphalen Pantheon-Konzerten 2013/2016 kommt Marla Glen wieder zu einem exclusiven, intimen Abend ins Pantheon.

 

 

Lina am 27.5. in der Kantine (Köln)

Im Juni 2016 präsentierte Lina erstmals die Songs ihres Debütalbums „Official“ live und verzauberte Fans aller Altersschichten ebenso wie die anwesende Presse. Im Mai dieses Jahres ist die Sängerin und Schauspielerin erneut auf Tour in Deutschland. Lina kennt man bisher vor allem aus ihren Filmen. „Bibi &Tina Teil 4 – Tohuwabohu“ unter der Regie von Starregisseur Detlev Buck startete im Februar mit Lina in der Hauptrolle. Die ersten drei Teile sahen mehr als drei Millionen Menschen und die von Lina gesungenen Soundtracks erreichten Goldstatus.

In ihren Konzerten präsentiert sich Lina Larissa Strahl ihrem Publikum so wie sie ist. Gerade heraus, ehrlich, verplant, lebendig und verliebt, das alles mit ein wenig Glitzer. Mit Lyrics wie „wer nichts zu sagen hat, redet oft am meisten” und „wir sind immer dann am besten, wenn wir aufhören nachzudenken” überzeugt Lina nicht nurdie junge Zielgruppe! Auch dieses Jahr hat Lina wieder einige Special Guests mit im Gepäck. Einer davon ist Schauspieler und Freund Tilman Poerzgen, der als einer ihrer Duettpartner nicht von Linas Seite weichen wird.

 

 

Simon & Jan mit Stoppok, C.Heiland, Toni+Benno Mahoni am 31.5. im Pantheon (BN-Beuel)

Das Liedermacherduo aus Oldenburg lädt wieder ein. Zum dritten Mal nach dem grandiosen Liedermachergelage im August 2015 und Mai 2016. Und wenn sie einladen gibt sich die Creme de la Creme der deutschen Liedermacherszene die Klampfe in die Hand. Simon & Jan (u.a. Prix Pantheon 2014, Deutscher Kleinkunstpreis 2016, Bayerischer Kabarettpreis 2016) führen durch einen Abend mit einer feinen Auswahl ihrer Lieblingsliedermacher.

Sie spielen sich gegenseitig ihre Lieder vor, entern gemeinsam die Bühne, schmelzen gemeinsam dahin oder reißen die Bühne gemeinsam ab - das weiß man vorher nie. Aber sicher wird es ein unvergesslicher Abend im neuen Pantheon in Beuel! Mit dabei: C. Heiland, Toni + Benno Mahoni und Stoppok!

 

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