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Roxy Music am 1.9. auf dem Museumsplatz (Bonn)

Ein „Muß" für jeden Musikkenner! Mit dabei sind aus der Originalbesetzung Phil Manzanera (Gitarre), Andy Mackay (Saxophon), Paul Thompson (Schlagzeug) und natürlich der legendäre „Mr. Cool" Bryan Ferry.

Die Wurzeln hat Roxy Music in den späten 60 er Jahren, geprägt wurde die Band durch die Mode, Glamour, Kino, Pop Art und die Avantgarde Bewegung. Diese Mischung macht Roxy Music im Vergleich zu anderen Künstlern aus dieser Zeit einzigartig.

Gegründet wurde Roxy Music 1971 in London. In den 70er Jahren lebte Roxy Music vom Spannungsfeld zwischen Brain Eno und Bryan Ferry. Beide zogen in unterschiedliche Stilrichtungen in den beiden Alben aus dieser Zeit waren und sind wegweisend für eine ganze Musikergeneration gewesen. Nach dem Brain Eno die Band verlassen hatte folgten die kommerziellen Höhepunkte der Band in den 80 er Jahren, mit der Folge, dass sich Roxy Music als Band auflösten und eigene Solo Karrieren gestartet wurden. 2001 geht Roxy Music dann noch einmal, nach vielen Spekulationen auf Tour und spielen erfolgreiche Konzerte auf der ganzen Welt. Das Album (CD und DVD) zu dieser Tour „Live at the Apollo“. Nach jahrelanger Pause spielen Roxy Music endlich im Sommer 2010 einige Konzerte in Europa und Japan – eins davon auch in Deutschland auf dem Museumsplatz Bonn.

Im Oktober 2010 erscheint ein neues Album von Bryan Ferry.

 

www.citydeal.de

 

Richard Bargel & Klaus „Major“ Heuser am 3.9. im Pantheon (Bonn)

Stoff für Legenden bot Ihre Bonner Konzertpremiere am 13.Januar dieses Jahres. Deshalb gibt es am 3.9. ein Wiedersehen. 2 Männer zelebrieren den Blues in all seinen schillernden Facetten: beide Musiker verbindet eine Seelenverwandtschaft, eine auf gleichem Musikverständnis basierende Liebe zum Blues. Ihre Musik zeichnet sich durch Mut zum kreativen Zusammenspiel aus, zu spontanen Improvisationen, mit denen sie sich gleichzeitig von einem Höhepunkt zum anderen treiben und der eine dem anderen als Ansporn zu musikalischen Höchstleistungen dient. Das Repertoire umfasst viele Eigenkompositionen Bargels, für die er schon zweimal mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet wurde, sowie ausgesuchte Blues-Traditionals, die wie er, wie kaum ein anderer zu singen weiß. Wunderschöne Slow-Blues wechseln sich ab mit schnellen rhythmusbetonten Großstadtblues, gefühlvolle Balladen werden in Kontrast zu von Dobro und Slide-Gitarre begleiteten Mississippi-Blues-Songs gestellt.

Ein leichter Hauch Country Music schwingt mit, ebenso Elemente von Gospel, Soul und American Folk Song. Klaus „Major“ Heuser hat viele legendäre BAP-Kompositionen geschaffen. Er weiß, wie man einen Song arrangiert und optimal zur Geltung bringt. Diese Fähigkeiten uns sein feines Gespür als begleitender Gitarrist bändigen nicht etwa Bargels urgewaltigen Blues, sonder fügen eine weitere, faszinierende musikalische Dimension hinzu. Die Geburtstunde des Duos Bargel-Heuser schlug übrigens als spontan geschlossene Freundschaft im Dezember 2008 bei einer Talkshow in der Bonner Harmonie. Und noch eine Bonnbeziehung: Richard Bargel kehrt mit seinem Pantheon-Konzert zu seinen Wurzeln zurück, denn hier hatte er schon in den frühen 70er Jahren Konzerte gegeben, als im heutigen Saal des Pantheon noch ein Folk-Club lokale und internationale Künstler präsentierte. Bargel und Heuser freuen sich darauf, Pantheon-Leiter Rainer Pause bei all dem Comedie-Theater auch mal den Blues zu bringen, was nicht heissen soll, das es bei ihrem Konzert nichts zu Lachen geben wird.

www.plus.de

 

 

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