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Kieran Halpin (Bild), der irische Singer/Songwriter, hat in den letzten sechsundzwanzig Jahren rund 20 Alben aufgenommen und zwei Songbücher veröffentlicht .Viele bedeutende Musiker hat er als Partner seitdem für sich auf die Bühne holen können. Jimmy Faulkner, Maart Allcock, Anth Kaley und den verstorbenen großartigen Chris Jones. Auf der Bühne läuft er zur Höchstform auf. Seiner Energie, Leidenschaftlichkeit und Intensität kann sich niemand entziehen. Kieran Halpins intelligente, in letzter Zeit auch manchmal provozierende Texte verschmelzen zu einer Einheit mit seinem Sound und dem Klang der akustischen Gitarre und sind längst zu seinem Markenzeichen geworden. Mit Manfred Leuchter (Akkordeon) bringt er einen genauso begabte Musiker mit, der auch auf seinem neuen Album „The Devil And His Dealing“ mitwirken. Manfred Leuchter gehört zweifelsohne zu den etablierten Akkordeon-Virtuosen Europas. Viele Tourneen um die halbe Welt und nachhaltige Konzerterlebnisse mit seinem Quintett, seine erfolgreichen CD-Produktionen sowie die Mitwirkung in unterschiedlichen, spannenden Musikprojekten hat uns der nicht nur musikalische Weltenbummler mit der ganz und gar eigenen Musik-Auffassung zwischen Okzident und Orient in den letzten Jahren beschert. Aus seinen zahlreichen Eindrücken hat er längst seinen unverkennbaren, toleranten und weltoffenen Stil geformt, in dem er spielerisch wie kunstvoll Elemente unterschiedlicher (Musik-) Kulturen verbindet. Klänge von Bach bis Bagdad, so beschrieb eine deutsche Tageszeitung die Musik des Global-Players Manfred Leuchter.
The Whites Boy Alive am 11.5. im Gloria Theaer (Köln) Seit ihrem Debut mit Dreams (2006) geht der Weg für Erlend Øye, Marcin Oz, Sebastian Maschat und Daniel Nentwig steil nach oben. Mit so leichtfüßigen wie melancholischen, von elektronischer Tanzmusik stark geprägten Popsongs haben The Whites Boy Alive Clubs und Festivals im Sturm erobert. Auf sehr sympathische Weise - sie lehnen Marken-Branding konsequent ab, gaben zur ersten Platte bis auf eine Ausnahme kein einziges Interview und betreiben seit Anfang an ihre eigene Plattenfirma - schaffte es die Band, ohne große Marketingbudgets die Herzen hunderttausender junger Leute von Europa bis Amerika über Mexico und Australien zu erobern. Ihr Konzept, elektronische Tanzmusik ohne Backups oder Samples in der klassischen Bandbesetzung zu spielen, machte sie zur Band der Stunde und lockt seitdem oft tausende Fans zu den Konzerten (die Releasetour ihres letzten Albums Rules war komplett vorab ausverkauft). Und wer sie jemals live erlebt, der weiß warum.
Peter, Stephan, Kay, Harry und Christian machen seit 20 Jahren gemeinsam Musik. Der Durchbruch gelang ihnen 2000 mit ihrem Hit "Superjeilezick", der seitdem fester Bestand jeder Karnevalsparty ist. Zu ihrem Jubiläum im vergangenen Jahr hatten die Kölsch-Rocker im Sommer das Rheinenergie-Stadion gefüllt. Trotz des anhaltenden Regens feierten sie gemeinsam mit 50.000 Fans eine Geburtstagsparty bis in den späten Abend. 2012 geben sich Brings diesmal in kleineren Rahmen die Ehre: Im Kölner Tanzbrunnen spielen sie am 12. Mai ein Open-Air-Konzert. Zu hören gibt es auch diesmal sämtliche Hits der Band, von den Nummern „Superjeilenzick“, „Puddelrüh“ und „Wenn et funk“, über „Poppe, kaate, danze“ bis hin zu „Su lang mer noch am lääve sin“, „Alle Mann“ und „Man müsste noch mal 20 sein“. |
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